Aktuelles

Auf dieser Seite finden Sie die Veröffentlichungen zu vier Themengebieten:

  • EU- und EBA-Veröffentlichungen,
  • Veröffentlichungen zum Thema Rating,
  • Veröffentlichungen von Insiderinformationen nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014
    sowie
  • Meldungen der ehemaligen Bremer Landesbank.

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EU- und EBA-Veröffentlichungen 

Informationen zur EU-weiten Transparenzübung Dezember 2020

Die Europäische Zentralbank (EZB) sowie die Europäische Bankenaufsichtsbehörde (EBA) veröffentlichten am 11. Dezember 2020 die EU-weite Transparenzübung mit Informationen per 31. März 2020 und 30. Juni 2020.

Die Unterlagen zur NORD/LB finden Sie hier...


Informationen zur EU-weiten Transparenzprüfung Frühjahr 2020

Die Europäische Zentralbank (EZB) sowie die Europäische Bankenaufsichtsbehörde (EBA) veröffentlichten am 8. Juni 2020 die EU-weite Transparenzübung. Auf seiner Sitzung im April 2020 billigte der Rat der Aufseher der EBA das Paket für die zusätzliche Transparenzübung im Frühjahr 2020. Ähnlich wie die jährliche Transparenzübung beruht diese Übung ausschließlich auf COREP/FINREP-Daten. Ziel ist es, den Marktteilnehmern ein ausreichendes und angemessenes Informationsniveau über die finanziellen Bedingungen der EU-Banken zum 31. Dezember 2019, d. h. vor Beginn der COVID-19-Krise, zur Verfügung zu stellen.

Die Unterlagen zur NORD/LB finden Sie hier...


Informationen zur EU-weiten Transparenzprüfung 2019

Die Europäische Zentralbank (EZB) sowie die Europäische Bankenaufsichtsbehörde (EBA) veröffentlichen am 29. November 2019 die EU-weite Transparenzprüfung 2019. Der Rat der Aufseher der EBA genehmigte in seiner Sitzung im April 2019 die Unterlagen für die EU-weite Transparenzprüfung 2019, die seit 2016 jährlich durchgeführt wird und deren Ergebnisse zusammen mit dem Risikobewertungsbericht (Risk Assessment Report – RAR) veröffentlicht werden. Die jährliche Transparenzprüfung beruht ausschließlich auf COREP-/FINREP-Daten, die ihrer Form und ihrem Inhalt nach eine hinreichende und angemessene Information der Marktteilnehmer gewährleisten.

Die Unterlagen zur NORD/LB finden Sie hier...


NORD/LB Ergebniss zum EBA Stresstest 2018

Hannover, 02. November 2018: Stresstest bestätigt Kapitalstärkungskurs der NORD/LB und ihrer Träger

  • Ergebnis „im Rahmen der Erwartungen“, geprägt von niedrigem Ausgangswert
  • NORD/LB bei Stresstest-Effekt im Mittelfeld der deutschen Banken
  • Bank setzt Strategie der Kapitalstärkung, NPL-Reduzierung und Konzerntransformation fort
  • Bieterverfahren mit Investoren verläuft planmäßig und vielversprechend

Die NORD/LB Ergebnisse finden Sie hier

Die entsprechende Pressemitteilung finden Sie hier

Veröffentlichungen zum Thema Rating

Moody's veröffentlicht neue Ratingmethode

Hannover, 1. August 2018: Am 1. August 2018 hat Moody’s eine neue Methode für das Rating von Banken veröffentlicht. Diese Methodenänderung folgt der Umsetzung der Bank Recovery and Resolution Directive (BRRD, EU-Richtlinie zur Sanierung und Abwicklung von Finanzinstituten) in deutsches Recht.

Details dazu finden Sie in der beiliegenden
Investor-Relations-Information


Moody's senkt NORD/LB Rating auf "Baa3"

Hannover, 30. Juni 2017: Die Ratingagentur Moody's Investors Service hat den „Review for Downgrade“ der NORD/LB vom 18. April 2017 mit den heutigen Ratingaktionen geschlossen und als Folge das langfristige Emittentenrating der NORD/LB von „Baa2“ auf „Baa3“ gesenkt.

Der Ausblick wurde von „Review for Downgrade“ auf „negativ“ geändert. Grund für die Herabstufung war eine Verschlechterung des Finanzkraftratings (Baseline Credit Assessment) von „b1“ auf „b2“.

Infolge der Herabstufung des NORD/LB Emittentenratings von Baa2 auf Baa3 am 30. Juni 2017 hat Moody’s gemäß ihrer Pfandbriefmethodik nun auch die NORD/LB Pfandbriefratings jeweils um eine Stufe gesenkt. So fiel das Rating für die Öffentlichen Pfandbriefe und die Hypotheken-Pfandbriefe von „Aaa“ auf „Aa1“, das Rating für die Flugzeug-Pfandbriefe war bereits am 5. Juli 2017 von „A2“ auf „A3“ gefallen.

Details dazu finden Sie in der beiliegenden
Investor-Relations-Information


Moody´s senkt NORD/LB Pfandbrief-Ratings auf "Aa1"

Hannover, 11. August 2017: Infolge der Herabstufung des NORD/LB Emittentenratings von Baa2 auf Baa3 am 30. Juni 2017 hat Moddy´s gemäß ihrer Pfandbriefmethodik nun auch die NORD/LB Pfandbriefratings jeweils um eine Stufe gesenkt. So fiel das Rating für die Öffentlichen Pfandbriefe und die Hyptoheken-Pfandbriefe von "Aaa" auf "Aa1", das Rating für die Flugzeug-Pfandbriefe war bereits am 5. Juli 2017 von "A2" auf "A3" gefallen. Im Gegensatz zu den Emittentenratings erteils Moody´s für die Pfandbriefratings keinen expliziten Ausblick.

Details dazu finden Sie in der beiliegenden
Investor-Relations-Information

 

Veröffentlichungen von Insiderinformationen nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014

Norddeutsche Landesbank – Girozentrale – :
Umsetzung der geplanten Kapitalmaßnahmen erst im 4. Quartal 2019 möglich

Hannover, 22. August 2019:
Die Norddeutsche Landesbank Girozentrale ("NORD/LB"), deren Eigentümer - das Land Niedersachsen, das Land Sachsen-Anhalt (zusammen die "Länder“), der Sparkassenverband Niedersachsen sowie der Sparkassenbeteiligungsverband Sachsen-Anhalt und der  Sparkassenbeteiligungszweckverband Mecklenburg-Vorpommern (zusammen mit den Ländern, die "Träger“) - sowie die Sparkassen-Finanzgruppe haben in allen wesentlichen Punkten zur Neuausrichtung der Bank und der Umsetzung der geplanten Kapitalmaßnahmen Einigkeit erzielt. Hierzu stehen die NORD/LB, ihre Träger und die Sparkassen-Finanzgruppe mit den maßgeblichen Aufsichtsbehörden und der EU-Kommission in laufendem engen Austausch.

Im Rahmen dieser Abstimmungen mit den maßgeblichen Aufsichtsbehörden ist heute deutlich geworden, dass aufgrund der Komplexität des Verfahrens und wechselseitigen Abhängigkeiten, der noch ausstehenden erforderlichen Zustimmung der EU-Kommission, der notwendigen Befassung der Parlamente der Länder und der gegebenen Abläufe in Bezug auf die aufsichtsbehördlichen Verfahren die bisher für das 3. Quartal 2019 geplante Umsetzung der Kapitalmaßnahmen erst im 4. Quartal 2019 erfolgen kann.

Auch zu dieser Anpassung des bisherigen Zeitplans und zu der damit einhergehenden Verzögerung bei Umsetzung der vereinbarten Kapitalmaßnahmen, befindet sich die NORD/LB mit den maßgeblichen Aufsichtsbehörden in laufendem engen Austausch.

Auf dieser Basis geht der Vorstand der NORD/LB angesichts der erzielten kontinuierlichen Fortschritte im Gesamtprozess der Neuausrichtung der NORD/LB davon aus, dass die Kapitalzuführung und die Umsetzung der weiteren Kapitalmaßnahmen im 4. Quartal 2019 erfolgen werden.

Mit der Umsetzung dieser Maßnahmen zur Kapitalstärkung und Neuausrichtung werden die  gegenwärtig unter den aufsichtsrechtlichen Mindestanforderungen liegenden Kapitalquoten der NORD/LB wieder deutlich ansteigen und allen aufsichtsrechtlichen Anforderungen entsprechen.


Norddeutsche Landesbank - Girozentrale -
Friedrichswall 10
30159 Hannover
Deutschland

Eine vollständige Übersicht der Eigenemissionen der NORD/LB ist abrufbar auf der Website der NORD/LB - unter:
https://www.nordlb.de/kapitalmarktportal/endgueltige-bedingungen/


Norddeutsche Landesbank – Girozentrale – :
Verständigung auf Grundzüge für Kapitalplan und zukünftiges Geschäftsmodell der NORD/LB.
Möglicher Bilanzverlust in 2019 aufgrund hohen geplanten Restrukturierungsaufwands.

Hannover, 3. April 2019:
Der Vorstand und Vertreter der Eigentümer der Norddeutschen Landesbank Girozentrale ("NORD/LB") - das Land Niedersachsen, das Land Sachsen-Anhalt (zusammen die "Länder“), der Sparkassenverband Niedersachsen sowie der Sparkassenbeteiligungsverband Sachsen-Anhalt und der Sparkassenbeteiligungszweckverband Mecklenburg-Vorpommern (zusammen mit den Ländern, die "Träger“) - sowie Vertreter des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes ("DSGV") haben sich auf Grundzüge eines Kapitalplans und des zukünftigen Geschäftsmodells für die NORD/LB verständigt und dieses den maßgeblichen Aufsichtsbehörden heute in einem Termin näher vorgestellt. Die Aufsicht hat dies als Grundlage für die weitere Befassung zur Kenntnis genommen.

Danach ist geplant, die Stärkung der Kapitalquoten der NORD/LB durch eine Barkapitalzufuhr in Höhe von EUR 2,835 Mrd., an der sich die Bundesländer Niedersachsen und Sachsen-Anhalt zusammen mit insgesamt EUR 1,7 Mrd. beteiligen sollen, durchzuführen. EUR 1,135 Mrd. der Barkapitalzufuhr sollen nach derzeitigen Gesprächsergebnissen von Seiten des DSGV und den Trägersparkassen zur Verfügung gestellt werden. Es ist geplant, dass das Land Niedersachsen zudem zusätzliche kapitalentlastende Maßnahmen in Höhe von bis zu EUR 800 Mio. durchführt, so dass sich ein positiver Gesamtkapitaleffekt von bis zu EUR 3,635 Mrd. ergeben würde.

Der Kapitalplan soll zusammen mit dem neuen Geschäftsmodell im Anschluss an den heutigen Termin bei der Aufsicht weiter detailliert und den Aufsichtsbehörden zeitnah vorgelegt werden. Alle beschriebenen Kapitalmaßnahmen stehen ebenso wie das Geschäftsmodell insgesamt noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung der offiziellen Gremien der Bank, ihrer Träger und des DSGV sowie der Aufsichtsbehörden. Der Vorbehalt der Zustimmung gilt auch für die EU-Kommission, mit der  die Bank und ihre Träger weiterhin in einem engen Austausch stehen, und die eine beihilferechtliche Prüfung dieser Maßnahmen vornehmen wird. Es ist vorgesehen, die vereinbarten Kapitalmaßnahmen spätestens im 3. Quartal 2019 umzusetzen. Mit der Umsetzung dieser Maßnahmen zur Kapitalstärkung und Neuausrichtung werden die Kapitalquoten wieder deutlich ansteigen und allen aufsichtsrechtlichen Anforderungen entsprechen.

Basis für die Kapitalmaßnahmen ist eine Restrukturierung der NORD/LB mit entsprechenden Veränderungen in ihrem Geschäftsmodell, deren Details in den nächsten Monaten zwischen den Trägern, dem DSGV und dem Vorstand der NORD/LB weiter ausgearbeitet werden. Zum jetzigen Zeitpunkt haben sich die Beteiligten auf folgende Eckpunkte verständigt:

Die NORD/LB wird als Landesbank und Girozentrale mit regionalem Fokus ihrer Geschäftstätigkeit tätig sein. Im Zuge einer Redimensionierung wird die Bilanzsumme perspektivisch auf ca. EUR 95 Mrd. zurückgeführt werden.

Um dies zu erreichen, planen die Träger und der DSGV im Wesentlichen folgende Maßnahmen:

Zurückziehen wird sich die NORD/LB noch in diesem Jahr aus dem Schiffskreditgeschäft. Die noch nicht veräußerten notleidenden Schiffskredit-Portfolien verbleiben in der NORD/LB und werden sukzessive abgebaut. In diesem Zusammenhang stellt das Land Niedersachsen zur Absicherung eine Garantie.  

Die Braunschweigische Landessparkasse verbleibt nach derzeitigem Stand in der NORD/LB. Ebenso wird die Deutsche Hypothekenbank (Actien-Gesellschaft) nach heutigem Stand hundertprozentige Tochter der NORD/LB bleiben. Für die Förderinstitute und öffentlichen Beteiligungen wird die Herauslösung aus der NORD/LB geprüft.

Alle weiteren Unternehmensbereiche sollen nach derzeitigem Stand in einem redimensionierten Umfang in der NORD/LB verbleiben.

Da im Rahmen des Umbaus des Geschäftsmodells und der Bilanzsummenreduzierung voraussichtlich hohe Restrukturierungsaufwände anfallen werden, geht der Vorstand der NORD/LB zum jetzigen Zeitpunkt davon aus, dass das Geschäftsjahr 2019 mit einem Verlust abgeschlossen werden wird.

Wie die oben dargestellten Kapitalmaßnahmen unterliegen auch die Entscheidungen zum zukünftigen Geschäftsmodell der Bank noch verschiedenen Gremien- und Parlamentsvorbehalten. Sie stehen zudem unter dem Vorbehalt einer Zustimmung durch die EU-Kommission und werden eng mit den maßgeblichen Aufsichtsbehörden der Bank abgestimmt.

Norddeutsche Landesbank - Girozentrale -
Friedrichswall 10
30159 Hannover
Deutschland

Eine vollständige Übersicht der Eigenemissionen der NORD/LB ist abrufbar auf der Website der NORD/LB - unter:
https://www.nordlb.de/kapitalmarktportal/endgueltige-bedingungen/


Norddeutsche Landesbank – Girozentrale – :
Träger der NORD/LB beschließen, sich auf eine gemeinsame Lösung mit dem DSGV im öffentlich-rechtlichen Sektor zu fokussieren. Risikovorsorge in Zusammenhang mit dem Abschluss einer maßgeblichen Schiffsfinanzierungsportfolio-Transaktion führt zu Jahresverlust und dem zeitweisen Unterschreiten von Kapitalquoten.

Hannover, 02.02.2019
Die Eigentümer der Norddeutschen Landesbank Girozentrale ("NORD/LB") - das Land Niedersachsen, das Land Sachsen-Anhalt, der Sparkassenverband Niedersachsen sowie der Sparkassenbeteiligungsverband Sachsen-Anhalt und der Sparkassenbeteiligungszweckverband Mecklenburg-Vorpommern (zusammen „Träger“) - haben in ihrer heutigen Sitzung der Trägerversammlung nach eingehender Bewertung eines gemeinsamen Angebots zweier Finanzinvestoren, das im Rahmen eines Bieterverfahrens abgegeben wurde, beschlossen, diese Option zunächst zurückzustellen, und sich auf eine gemeinsame Lösung mit dem Deutschen Sparkassen- und Giroverband e.V. ("DSGV") im öffentlich-rechtlichen Sektor zu fokussieren.

Nachdem am 01.02.2019 Vertreter des DSGV und der Träger die Eckpunkte dieses Lösungsvorschlags zur Kapitalstärkung und Neuausrichtung mit den maßgeblichen Aufsichtsbehörden erörtert haben, wird diese Lösung in weiteren Gesprächen mit dem DSGV konkretisiert werden und muss mit den maßgeblichen Aufsichtsbehörden sowie unter beihilferechtlichen Aspekten mit der EU-Kommission abgestimmt werden.

Auf der Grundlage dieser bevorstehenden Maßnahmen zur Kapitalstärkung haben der Vorstand und die Träger der NORD/LB in ihren heutigen Sitzungen weiterhin beschlossen, im Rahmen einer Portfoliotransaktion mit einem externen Investor einen signifikanten Teil des Schiffsfinanzierungsportfolios der NORD/LB in einem Volumen von ca. EUR 2,7 Mrd. auf diesen zu übertragen. Dieses Portfolio hat einen Anteil an Non Performing Loans ("NPL") von ca. 90%.

Darüber hinaus hat der Vorstand entschieden, für das gesamte NPL-Portfolio für das Geschäftsjahr 2018 eine umfangreiche zusätzliche Risikovorsorge zu bilden, so dass sich eine Gesamtrisikovorsorge für das Geschäftsjahr 2018 in Höhe von bis zu EUR 2,5 Mrd. ergibt.

Dies wird basierend auf den aktuell vorliegenden Zahlen für das Geschäftsjahr 2018 zu einem Jahresverlust in Höhe von ca. EUR 2,7 Mrd. nach Steuern für den Konzern führen. Das HGB-Ergebnis des Geschäftsjahres 2018 wird einen Jahresverlust in Höhe von ca. EUR 2,5 Mrd. nach Steuern aufweisen.

Der o.g. Verlust für das Geschäftsjahr 2018 wird sich dahingehend auf die Kapitalquoten auswirken, dass die harte Kernkapitalquote auf ca. 6 – 6,5% absinken wird und damit aufsichtsrechtlich geforderte Schwellen zeitweise unterschritten werden. Die Aufsicht wurde hierüber informiert und wird in den kommenden Wochen von der NORD/LB einen konkreten Kapitalplan anfordern. Auf der Grundlage des heutigen Beschlusses der Träger in Hinsicht auf den Lösungsvorschlags des DSGV wird die NORD/LB einen solchen Kapitalplan aufstellen und geht davon aus, dass mit Umsetzung der darin enthaltenen Maßnahmen zur Kapitalstärkung und Neuausrichtung die Kapitalquoten wieder deutlich ansteigen und allen aufsichtsrechtlichen Anforderungen entsprechen werden.

Norddeutsche Landesbank - Girozentrale -
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30159 Hannover
Deutschland

Eine vollständige Übersicht der Eigenemissionen der NORD/LB ist abrufbar auf der Website der NORD/LB - unter:
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Norddeutsche Landesbank – Girozentrale – :
Trägervertreter der NORD/LB begrüßen den vom DSGV vorgeschlagenen Lösungsvorschlag zur Deckung des Kapitalbedarfs

Hannover, 31.01.2019
Der Deutsche Sparkassen- und Giroverband e.V. ("DSGV") hat heute bekanntgegeben, dass sich die zuständigen Gremien der Sparkassen-Finanzgruppe im Rahmen einer Mitgliederversammlung einstimmig auf einen Lösungsvorschlag zur Deckung des Kapitalbedarfs und einer damit einhergehenden Restrukturierung der Norddeutschen Landesbank – Girozentrale – ("NORD/LB") verständigt haben.

Die Vertreter der Träger der NORD/LB haben in ihrer Sitzung am 31.01.2019 erklärt, dass sie den Lösungsvorschlag des DSGV zur Kapitalstärkung und Neuausrichtung begrüßen, und sich dafür ausgesprochen, diesen vorrangig weiterzuverfolgen.

Nach einer diesbezüglichen Abstimmung mit den maßgeblichen Aufsichtsbehörden werden die relevanten Gremien der Bank, insbesondere die Trägerversammlung, zeitnah über die weitere Vorgehensweise entscheiden.

Im Anschluss daran ist die konkrete Ausgestaltung der Maßnahmen zur Kapitalstärkung und Neuausrichtung sowie die weitere Abstimmung mit der EU-Kommission und den Aufsichtsbehörden erforderlich.

Norddeutsche Landesbank - Girozentrale -
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Norddeutsche Landesbank Girozentrale:
Stand des Bieterverfahrens / Abbau des NPL-Schiffsportfolios

Hannover, 03. Dezember 2018
Im Rahmen des Bieterverfahrens, das seit Ende September als Bestandteil der Prüfung weitreichender Optionen zur Kapitalstärkung durchgeführt wurde, sind bei der Norddeutschen Landesbank Girozentrale, Hannover ("NORD/LB") am 28.11.2018 vier Angebote für eine mögliche Beteiligung an der NORD/LB eingegangen.

Nach einer ersten Analyse der eingegangenen Angebote haben die Träger der Bank am 03.12.2018 beschlossen, kurzfristig weitere Sondierungsgespräche über wesentliche Rahmenbedingungen mit den Bietern zu führen. Anschließend soll entschieden werden, mit welchem Bieter oder ggfs. mit welchen Bietern konkrete Vertragsverhandlungen geführt werden sollen. Daneben sollen auf Basis der bisherigen Kommunikation auch andere Optionen erörtert werden. Aufgrund der Komplexität und unterschiedlichen strategischen Ausrichtung der Angebote ist nicht auszuschließen, dass eine konkrete Entscheidung für eine der Optionen erst Anfang des kommenden Jahres erfolgen kann. Dies erfolgt in enger Abstimmung mit den Aufsichtsbehörden.

Parallel dazu arbeitet die NORD/LB weiterhin an der umfassenden Reduktion ihres NPL-Schiffsfinanzierungsportfolios. In diesem Zusammenhang könnte der Fortschritt beim Abbau dieses Portfolios vor Umsetzung der Maßnahmen zur Kapitalstärkung zu einem vorübergehenden Absinken von Kapitalquoten sowie einem etwaigen Bilanzverlust führen.

Norddeutsche Landesbank - Girozentrale -
Friedrichswall 10
30159 Hannover
Deutschland

Eine vollständige Übersicht der Eigenemissionen der NORD/LB ist abrufbar auf der Website der NORD/LB - unter:
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Grundsatzbeschluss des Vorstands der NORD/LB zur rechtlichen Integration der Bremer Landesbank Kreditanstalt Oldenburg Girozentrale

Hannover, 06.04.2017:
Der Vorstand der Norddeutsche Landesbank – Girozentrale – („NORD/LB“) hat den Beschluss gefasst, eine Fusion zwischen der NORD/LB und  der Bremer Landesbank Kreditanstalt Oldenburg Girozentrale noch in diesem Jahr anzustreben und nunmehr alle weiteren diesbezüglich notwendigen Schritte einzuleiten.

Norddeutsche Landesbank – Girozentrale –
Der Vorstand

Norddeutsche Landesbank – Girozentrale –
Friedrichswall 10
30159 Hannover
Deutschland

Kontakt:
Norddeutsche Landesbank – Girozentrale –
Investor Relations
Gabriele Bödeker
Tel.: +49 511 361-4338
Mail: ir@nordlb.de

ISIN: DE000NLB8KA9

Börse: Niedersächsische Börse zu Hannover (regulierter Markt) und Börse Frankfurt (regulierter Markt)

Eine vollständige Übersicht der Eigenemissionen der NORD/LB befindet sich auf der Website der NORD/LB im Kapitalmarktportal unter:
>https://www.nordlb.de/kapitalmarktportal/endgueltige-bedingungen/

Meldungen der ehemaligen Bremer Landesbank

Veröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Artikel 17 MAR

Vorstand der Bremer Landesbank hat beschlossen, die Zinszahlung auf die den Eigenmitteln  zuzurechnenden AT1-Schuldverschreibungen am nächsten Zinszahlungstag ganz entfallen zu lassen

Bremen, 20. Juni 2017: Der Vorstand der Bremer Landesbank Kreditanstalt Oldenburg ‑ Girozentrale ‑ („BLB“) hat heute für die von der BLB als „EUR 50,200,000 Perpetual Non-cumulative Fixed to Reset Rate Additional Tier 1 Notes of 2015“ begebenen Schuldverschreibungen (ISIN: DE000BRL00A4, WKN: BRL 00A) und als „EUR 100,000,000 Perpetual Non-cumulative Fixed to Reset Rate Additional Tier 1 Notes of 2015“ begebenen Schuldverschreibungen (ISIN: DE000BRL00B2, WKN: BRL 00B) (zusammen die „AT1-Schuldverschrei­bungen“), die den Eigenmitteln  der BLB zuzurechnen sind, in Ausübung seines freien Ermessens gemäß § 3 (8) (a) der jeweiligen Anleihebedingungen der AT1-Schuldverschreibungen entschieden, die Zinszahlung auf die AT1-Schuldverschreibungen am nächsten Zinszahlungstag am 29. Juni 2017 für die derzeit laufende Zinsperiode ganz entfallen zu lassen.
Bremer Landesbank Kreditanstalt Oldenburg - Girozentrale -
Der Vorstand

Bremer Landesbank Kreditanstalt Oldenburg - Girozentrale -
Domshof 26
28195 Bremen
Deutschland
Kontakt:
Fred Walther, Bremer Landesbank Kreditanstalt Oldenburg - Girozentrale -, Investor Relations, Tel.: +49 421 332 2453, E-Mail: >investor-relations@bremerlandesbank.de, Fax: +49 421 332 2649
ISIN: DE000BRL00A4
Börse: Geregelter Markt der Luxemburger Wertpapierbörse (Bourse de Luxembourg)


Veröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Artikel 17 MAR

Grundsatzbeschluss des Vorstands der NORD/LB zur rechtlichen Integration der Bremer Landesbank

Bremen, 06.04.2017: Der Vorstand der Bremer Landesbank Kreditanstalt Oldenburg  Girozentrale - („BLB“) wurde heute von einem Vorstandsbeschluss der NORD/LB Norddeutsche Landesbank –Girozentrale („NORD/LB“) vom gleichen Tag in Kenntnis gesetzt, nach dem eine Fusion zwischen der NORD/LB und der BLB noch in diesem Jahr angestrebt wird und alle diesbezüglich notwendigen Schritte eingeleitet werden sollen.
Bremer Landesbank Kreditanstalt Oldenburg - Girozentrale -
Der Vorstand

Bremer Landesbank Kreditanstalt Oldenburg - Girozentrale -
Domshof 26
28195 Bremen
Deutschland
Kontakt: Fred Walther, Bremer Landesbank Kreditanstalt Oldenburg - Girozentrale -, Investor Relations, Tel.: +49 421 332 2453, E-Mail: investor-relations@bremerlandesbank.de, Fax: +49 421 332 2649
ISIN: DE000BRL00A4
Börse: Regulierter Markt der Börse Luxemburg (Bourse de Luxembourg)


Veröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Artikel 17 MAR

Bremer Landesbank schätzt den Verlust nach IFRS für das Geschäftsjahr 2016 auf rund 1,4 Milliarden Euro, namentlich infolge einer nochmals gestiegenen Risikovorsorge im Schiffskreditportfolio.

Bremen, 9. März 2017: Der Vorstand der Bremer Landesbank Kreditanstalt Oldenburg - Girozentrale - („BLB“) schätzt auf Basis einer heute aktualisierten Einschätzung den Verlust nach IFRS für das Geschäftsjahr 2016 auf rund 1,4 Milliarden Euro vor Steuern, der damit höher ausfällt als bislang erwartet. Grund für den höheren Verlustausweis ist eine nochmals gestiegene Risikovorsorge im Schiffskreditportfolio in Höhe von nunmehr insgesamt rund 1,6 Milliarden Euro für das Jahr 2016.

Zum 1. Januar 2017 hat die NORD/LB Norddeutsche Landesbank Girozentrale  („NORD/LB“) sämtliche Anteile an der BLB übernommen. Im Zuge der Übernahme wurde zwischen der NORD/LB und der BLB ein Beherrschungsvertrag abgeschlossen, der die NORD/LB zum Ausgleich etwaiger Jahresfehlbeträge der BLB ab dem Geschäftsjahr 2017 verpflichtet, soweit diese nicht nach Entscheidung der Trägerversammlung der BLB durch eine Entnahme aus den anderen Gewinnrücklagen ausgeglichen werden. Weiter hat die NORD/LB gegenüber der BLB eine Patronatserklärung abgegeben, nach der sie dafür Sorge trägt, dass die BLB ihre Verpflichtungen erfüllen kann. Am 19. Januar 2017 wurde bei der Europäischen Zentralbank ein sogenannter Waiver gemäß Art. 7 der Kapitaladäquanzverordnung (CRR) von der BLB beantragt, der die BLB von der Anwendung bestimmter Aufsichtsanforderungen an ihre Eigenmittelausstattung ausnehmen würde. Derzeit befinden sich eine Kapitalerhöhung durch die NORD/LB sowie weitere Maßnahmen zur Stabilisierung der Kapitalquoten in Vorbereitung.
Bremer Landesbank Kreditanstalt Oldenburg - Girozentrale -
Der Vorstand

Bremer Landesbank Kreditanstalt Oldenburg - Girozentrale -
Domshof 26
28195 Bremen
Deutschland


Veröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Artikel 17 MAR

Bremer Landesbank erwartet einen Verlust nach IFRS in Höhe eines hohen dreistelligen Millionenbetrages, namentlich infolge einer hohen Risikovorsorge im Schiffskreditportfolio. Abschluss eines Beherrschungsvertrags mit der NORD/LB und Beantragung eines Waivers im Hinblick auf bestimmte Eigenmittelanforderungen bei der EZB für 2017 geplant.

Bremen, 23. November 2016: Der Vorstand der Bremer Landesbank Kreditanstalt Oldenburg ‑ Girozentrale - ("BLB") erwartet auf Basis einer heute beschlossenen Planung für das gesamte Geschäftsjahr 2016 einen Verlust nach IFRS in Höhe eines hohen dreistelligen Millionenbetrages. Grund für den Verlustausweis ist namentlich die hohe Risikovorsorge im Schiffskreditportfolio in Höhe von rund einer Milliarde Euro.

Im Zusammenhang mit der Übernahme aller Anteile an der BLB durch die NORD/LB Norddeutsche Landesbank Girozentrale wird die Trägerversammlung der BLB am 2. Dezember 2016 über den Abschluss eines Beherrschungsvertrags mit Wirkung zum 1. Januar 2017 zwischen der NORD/LB als beherrschendes Unternehmen und der BLB als beherrschtes Unternehmen entscheiden. Im Falle des Abschlusses eines Beherrschungsvertrags wäre die NORD/LB zum Ausgleich etwaiger Jahresfehlbeträge der BLB verpflichtet, soweit diese nicht nach Entscheidung der Trägerversammlung der BLB durch eine Entnahme aus den anderen Gewinnrücklagen ausgeglichen werden. Ferner ist in diesem Zusammenhang nach Abschluss eines Beherrschungsvertrags geplant, bei der Europäischen Zentralbank einen sogenannten Waiver gemäß Art. 7 der Kapitaladäquanzverordnung (CRR) zu beantragen, nach dem die BLB von der Anwendung bestimmter Aufsichtsanforderungen an ihre Eigenmittelausstattung ausgenommen wird.
Bremer Landesbank Kreditanstalt Oldenburg - Girozentrale -
Der Vorstand
Kontakt: Fred Walther, Bremer Landesbank Kreditanstalt Oldenburg - Girozentrale -, Investor Relations, Tel.: +49 421 332 2453, E-Mail: >investor-relations@bremerlandesbank.de, Fax: +49 421 332 2649
ISIN: DE000BRL9774
Börse: Hanseatische Wertpapierbörse Hamburg – regulierter Markt


Ad-hoc-Meldung nach § 15 WpHG

Bremer Landesbank erwartet ein deutlich negatives Jahresergebnis aufgrund hoher Wertberichtigungen im Schiffskreditportfolio

Bremen, 2. Juni 2016: Aufgrund der anhaltend schwierigen Marktbedingungen im Bereich der Schiffsfinanzierung geht der Vorstand der Bremer Landesbank Kreditanstalt Oldenburg - Girozentrale - ("Bremer Landesbank") auf Basis einer Prognose vom 2. Juni 2016 davon aus, dass zum 30. Juni 2016 auf das Schiffskreditportfolio der Bank so bislang nicht eingeplante Einzelwertberichtigungen vorzunehmen sind, die mit Blick auf die Gesamtbank insgesamt etwa EUR 400 Mio. betragen werden. Für das gesamte Geschäftsjahr 2016 werden so bislang nicht eingeplante Einzelwertberichtigungen auf das Schiffskreditportfolio in Höhe eines hohen dreistelligen Millionenbetrages erwartet. Damit reagiert die Bremer Landesbank auf ihre veränderte Einschätzung des Marktes für Schiffsfinanzierungen, der sich nach Erwartung der Bremer Landesbank mittelfristig nicht signifikant erholen wird.

Die Bremer Landesbank geht derzeit davon aus, dass sich aus dem unerwartet hohen Wertberichtigungsbedarf in ihrem Konzernabschluss nach IFRS zum 31. Dezember 2016 voraussichtlich ein Verlust in Höhe eines mittleren dreistelligen Millionenbetrags ergibt. Die Bremer Landesbank verfügt aktuell – wie in ihrer Jahresbilanz (Einzelabschluss) zum 31. Dezember 2015 ausgewiesen – über dem Eigenkapital zuzurechnende Kapital- und Gewinnrücklagen in Höhe von insgesamt EUR 1,078 Mrd. sowie über einen Fonds für allgemeine Bankrisiken nach § 340g HGB in Höhe von EUR 589 Mio., die aus heutiger Sicht zum Ausgleich des erwarteten Jahresfehlbetrags zur Verfügung stünden. Maßnahmen zur Stärkung des Eigenkapitals der Bremer Landesbank sind eingeleitet.
Bremer Landesbank Kreditanstalt Oldenburg - Girozentrale -
Der Vorstand

Bremer Landesbank Kreditanstalt Oldenburg - Girozentrale -
Domshof 26
28195 Bremen
Deutschland
Kontakt: Fred Walther, Bremer Landesbank Kreditanstalt Oldenburg - Girozentrale -, Investor Relations, Tel.: +49 421 332 2453, E-Mail: investor-relations@bremerlandesbank.de, Fax: +49 421 332 2649
ISIN: DE000BRL9774
Börse: Hanseatische Wertpapierbörse Hamburg – regulierter Markt

 

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