- Bestes Vorsteuerergebnis seit zehn Jahren
- Profitabilität und Rentabilität erneut gesteigert
- Erste Phase des IT-Programms „fitt“ erfolgreich abgeschlossen
- Ausblick 2026: Weitere Ergebnisverbesserung angestrebt
Die erfolgreiche Entwicklung der Bank zeigt sich auch in einer erneuten Verbesserung der wichtigsten Finanzkennzahlen. So wurde die Cost Income Ratio (CIR) für das vergangene Geschäftsjahr auf 55,2 Prozent (Vorjahr: 60,8 Prozent) gesenkt. Zugleich übertraf das Unternehmen mit einer Eigenkapitalrentabilität (RoE) vor Steuern von 6,2 Prozent den Vorjahreswert von 5,0 Prozent spürbar.
„Die NORD/LB hat ihren erfolgreichen Kurs auch im vergangenen Geschäftsjahr fortgesetzt“, sagte Jörg Frischholz, CEO der NORD/LB. „Die erneute Verbesserung unserer Ergebnisse unterstreicht, dass die strategische Neuausrichtung der vergangenen Jahre greift.“ Frischholz ergänzte: „Wir haben unsere Position als verlässlicher Finanzierungspartner weiter ausgebaut und sind auch im weiterhin anspruchsvollen wirtschaftlichen Umfeld richtig aufgestellt, um unsere Kunden bei der Umsetzung ihrer Investitionsvorhaben zu unterstützen und nachhaltig profitabel zu wachsen.“
Die wiederholt verbesserten Finanzkennzahlen basieren zum einen auf dem weiteren Ausbau der Ertragslage der NORD/LB. Mit einem Wert von über 1,56 Milliarden Euro lagen die Erträge im Berichtsjahr um rund zehn Prozent über dem Vorjahreswert (Vorjahr: 1,41 Milliarden Euro). Gleichzeitig hat die Bank ihre konsequente Kostendisziplin beibehalten. Der Verwaltungsaufwand belief sich im vergangenen Geschäftsjahr auf 860 Millionen Euro und lag damit nahezu dem Niveau des Vorjahres (Vorjahr: 858 Millionen Euro).
Diese erfolgreiche Entwicklung hat zu weiteren Verbesserungen im Rating geführt: Moody’s erhöhte das Standalone-Rating der Bank im Jahr 2025 gleich zweimal, während Fitch und Morningstar DBRS jeweils eine Anhebung des Standalone-Ratings vornahmen. Darüber hinaus hat die NORD/LB ihren Zugang zum Kapitalmarkt weiter ausgebaut und im vergangenen Geschäftsjahr insgesamt sieben Benchmark Anleihen erfolgreich am Markt platziert.
„Unser gutes Ergebnis stützt sich auf eine breite Ertragsbasis im Kundengeschäft. In allen Marktbereichen konnten wir die Erträge stabilisieren oder weiter ausbauen. Besonders positiv stimmt mich, dass wir im vergangenen Jahr über alle Segmente hinweg eine Verbesserung beim Provisionsergebnis erzielt haben und damit insgesamt etwas unabhängiger vom zinstragenden Geschäft geworden sind“, sagte Jasper Hanebuth, CFO der NORD/LB.
Darüber hinaus hat die NORD/LB im vergangenen Geschäftsjahr wichtige Meilensteine ihres strategischen IT-Programms „fitt“ erreicht. Entsprechend wurde die erste Phase der Modernisierung ihrer Banksteuerung bereits zu Jahresbeginn 2026 erfolgreich umgesetzt – und damit circa sechs Monate früher als ursprünglich geplant.
Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 2025
Das Zinsergebnis hat sich im Geschäftsjahr 2025 im Konzern erwartungsgemäß leicht auf 1.103 Millionen Euro verringert (Vorjahr: 1.190 Millionen Euro). Der moderate Rückgang ist unter anderem auf leichte Ertragsrückgänge im Einlagengeschäft zurückzuführen. Profitiert hat das Zinsergebnis von einer anhaltend hohen Dynamik im Neugeschäft und der stabilen Margensituation im Aktivgeschäft.
Das Provisionsergebnis hat sich äußerst positiv entwickelt. Im vergangenen Jahr stieg es auf 312 Millionen Euro an und lag damit knapp 30 Prozent über dem Vorjahreswert (Vorjahr: 242 Millionen Euro). Der Anstieg ist auf deutlich höhere Provisionserträge in allen Segmenten zurückzuführen. Besonders erfreulich war die Entwicklung in den Geschäftsbereichen Structured Finance und Markets.
Signifikant verbessert hat sich zudem das Ergebnis aus der Fair Value Bewertung, das im Berichtszeitraum auf 63 Millionen Euro gestiegen ist (Vorjahr: minus 60 Millionen Euro). Ausschlaggebend hierfür waren positive Bewertungseffekte bei zum Fair-Value bewerteten Finanzinstrumenten. Zusätzlich profitierte das Ergebnis von einer positiven Margenentwicklung bei Zins- und Währungsderivaten im Kundengeschäft.
Das Risikovorsorgeergebnis belief sich im Geschäftsjahr 2025 auf minus 159 Millionen Euro (Vorjahr: minus 144 Millionen Euro). Der im Vergleich zum Vorjahr leicht höhere Aufwand spiegelt insbesondere eine vorsichtige Risikovorsorgepolitik vor dem Hintergrund des weiterhin anspruchsvollen wirtschaftlichen Umfelds wider. Entsprechend wurde in den Segmenten Firmenkunden- und Verbundgeschäft, Structured Finance sowie Privat- und Geschäftskunden in der Summe Risikovorsorge gebildet. Im Bereich der gewerblichen Immobilienfinanzierung konnte die Risikovorsorge hingegen leicht zurückgeführt werden. Vor dem Hintergrund der aktuell niedrigen konjunkturellen Gesamtdynamik in Deutschland und der anhaltenden geopolitischen Spannungen bleibt die Risikovorsorge damit insgesamt weiter unauffällig. Das Management Adjustment, das die Bank gebildet hat, um auf mögliche Ausfälle, u.a. im Zusammenhang mit der angespannten wirtschaftlichen Situation, vorbereitet zu sein, wurde im abgelaufenen Geschäftsjahr auf 106 Millionen Euro zurückgeführt (Vorjahr: 165 Millionen Euro).
Das Kreditportfolio der NORD/LB weist weiterhin eine hohe Qualität auf. Die NPE Quote lag zum Jahresende 2025 bei 1,5 Prozent und damit auf unverändert niedrigem Niveau (Vorjahr: 1,5 Prozent). Rund 90 Prozent des Kreditportfolios entfallen auf Engagements im Investment Grade Bereich. Die NORD/LB wird auch künftig an ihrer defensiven Risikopolitik festhalten. Auch die Ergebnisse des im vergangenen Jahr durchgeführten EBA-Bankenstresstests belegen die deutlich gestärkte Krisenresilienz der Bank.
Das Ergebnis aus Hedge Accounting lag im vergangenen Geschäftsjahr bei minus 12 Millionen Euro und blieb damit unter dem Vorjahresniveau (Vorjahr: 18 Millionen Euro). Auch das Ergebnis aus Anteilen an Unternehmen erreichte mit 21 Millionen Euro nicht ganz den Wert des Vorjahres (Vorjahr: 32 Millionen Euro). Demgegenüber verbesserte sich das Ergebnis aus nach der Equity Methode bilanzierten Anteilen an Unternehmen auf 12 Millionen Euro (Vorjahr: 6 Millionen Euro).
Der Verwaltungsaufwand lag mit 860 Millionen Euro in etwa auf dem Niveau des Vorjahres (Vorjahr: 858 Millionen Euro). Gestiegene Personalaufwendungen infolge tariflicher Anpassungen und höherer Sozialabgaben wurden dabei weitgehend durch Einsparungen bei anderen Verwaltungsaufwendungen kompensiert. Diese Entwicklung belegt das konsequente Kostenmanagement der Bank.
Das sonstige betriebliche Ergebnis belief sich im Geschäftsjahr 2025 auf 19 Millionen Euro (Vorjahr: minus 13 Millionen Euro). Die positive Entwicklung ist im Wesentlichen auf Einmaleffekte im Zusammenhang mit dem Verkauf mehrerer Gebäude zurückzuführen. Zudem enthält diese Position Aufwendungen für den Zusatzfonds „Sicherungsreserve der Landesbanken und Girozentralen“ in Höhe von rund 35 Millionen Euro.
Die Aufwendungen für Restrukturierung und Transformation haben sich im Geschäftsjahr 2025 leicht auf 64 Millionen Euro erhöht (Vorjahr: 59 Millionen Euro). Diese Aufwendungen stehen im Zusammenhang mit Maßnahmen zur Weiterentwicklung und Effizienzsteigerung der Bank. In dieser Position werden unter anderem auch die Investitionen für die laufende Modernisierung der IT-Architektur abgebildet. Die NORD/LB hat inzwischen die erste Phase ihres Banksteuerungsprojekts erfolgreich umgesetzt.
Die harte Kernkapitalquote (CET 1) lag zum 31. Dezember 2025 bei 17,6 Prozent (31.12.2024: 16,2 Prozent) und damit weiterhin deutlich über den regulatorischen Mindestanforderungen. Wesentlicher Treiber für diesen Anstieg war die Erstanwendung der Capital Requirements Regulation III (CRR III), die zu einer spürbaren Reduzierung der risikogewichteten Aktiva (RWA) geführt hat. Der Gewinn der zweiten Jahreshälfte ist dabei noch nicht im harten Kernkapital berücksichtigt; seine Einbeziehung dürfte die CET-1-Quote voraussichtlich um weitere 1,0 Prozentpunkte auf 18,6 Prozent erhöhen.
Auch die Gesamtkapitalquote lag mit 21,2 Prozent (31.12.2024: 19,1 Prozent) auf einem äußerst komfortablen Niveau und damit deutlich oberhalb der aufsichtsrechtlichen Vorgaben.
Die Bilanzsumme des NORD/LB-Konzerns lag zum 31. Dezember 2025 bei 122,2 Milliarden Euro (Jahresultimo 2024: 113,7 Milliarden Euro). Der für die Berechnung der Kapitalquoten maßgebliche Gesamtrisikobetrag belief sich zum Jahresende 2025 auf 40,0 Milliarden Euro (Jahresultimo 2024: 43,0 Milliarden Euro).
Entwicklung der Segmente im Geschäftsjahr 2025
Der Bereich Firmenkunden und Verbundgeschäft erzielte im Geschäftsjahr 2025 ein Ergebnis vor Steuern von 170 Millionen Euro (Vorjahr: 190 Millionen Euro). Die Erträge stiegen auf 451 Millionen Euro (Vorjahr: 443 Millionen Euro), während der Verwaltungsaufwand moderat auf 190 Millionen Euro (Vorjahr: 181 Millionen Euro) zunahm. Das operative Ergebnis lag mit 261 Millionen Euro nahezu auf dem Niveau des Vorjahres (Vorjahr: 262 Millionen Euro). Das Segmentergebnis wurde im Berichtsjahr durch eine höhere Risikovorsorge beeinflusst, die sich auf 91 Millionen Euro Aufwand belief (Vorjahr: 72 Millionen Euro Aufwand). Der Anstieg der Risikovorsorge stellt jedoch keine strukturelle Verschlechterung des Portfolios dar, sondern spiegelt vor dem Hintergrund des weiterhin anspruchsvollen makroökonomischen Umfelds eine Normalisierung nach Jahren sehr niedriger Risikovorsorge wider.
Im Segment Firmenkunden und Verbundgeschäft werden mittelständische Unternehmen in enger Zusammenarbeit mit den Sparkassen vor Ort betreut. Eine besondere Expertise liegt in der Begleitung von Unternehmen aus den Branchen Ernährung, Agrar und Energiewirtschaft. Darüber hinaus ist die NORD/LB ein etablierter Spezialfinanzierer in den Bereichen Leasing und Private Equity sowie im Kommunalkreditgeschäft.
Der Geschäftsbereich Structured Finance erzielte im vergangenen Jahr ein Ergebnis vor Steuern in Höhe von 168 Millionen Euro (Vorjahr: 169 Millionen Euro). Das operative Geschäft entwickelt sich dabei ausgesprochen positiv. Getragen von einem deutlich gestiegenen Neugeschäftsvolumen erhöhten sich die Erträge auf 376 Millionen Euro (Vorjahr: 343 Millionen Euro). Der Verwaltungsaufwand belief sich auf 155 Millionen Euro (Vorjahr: 147 Millionen Euro). Entsprechend verbesserte sich das operative Segmentergebnis auf 220 Millionen Euro (Vorjahr: 196 Millionen Euro). Die Risikovorsorge lag mit einem Aufwand von 52 Millionen Euro über dem Vorjahreswert (Vorjahr: 27 Millionen Euro).
Der Geschäftsbereich Structured Finance der NORD/LB umfasst insbesondere die Finanzierung von Projekten im Bereich der erneuerbaren Energien sowie der Infrastruktur. Mit mehr als 1.100 finanzierten Energieprojekten und einer Gesamtkapazität von rund 108 Gigawatt zählt die NORD/LB seit rund drei Jahrzehnten zu den führenden Finanzierern in diesem Segment. Neben Wind und Solarenergieprojekten umfasst das Portfolio der Bank inzwischen auch Batteriespeicherprojekte, deren Finanzierung gezielt ausgebaut wurde. Darüber hinaus begleitet die NORD/LB im Geschäftsbereich Structured Finance Projekte der digitalen Infrastruktur, insbesondere die Finanzierung von Rechenzentren, die sich als eigenständiges Wachstumsfeld etabliert haben.
Im Segment Immobilienkunden bietet die NORD/LB unter ihrer am Markt etablierten Marke Deutsche Hypo professionellen Immobilieninvestoren Finanzierungslösungen auf Basis einer breiten und differenzierten Produktpalette an. Der Fokus liegt auf den wichtigsten europäischen Immobilienmärkten, mit besonderem Schwerpunkt auf Deutschland. Finanziert werden insbesondere Immobilien in den Nutzungsarten Büro, Wohnen, Handel, Hotel und Logistik. Im Neugeschäft richtet sich der Fokus gezielt auf die Finanzierung energieeffizienter und ESG‑konformer Immobilien in guten Lagen.
Der Bereich Immobilienkunden hat sein Ergebnis vor Steuern kräftig ausgebaut und auf 156 Millionen Euro gesteigert (Vorjahr: 68 Millionen Euro). Die Erträge haben sich mit 246 Millionen Euro auf hohem Niveau stabilisiert (Vorjahr: 251 Millionen Euro). Der Verwaltungsaufwand belief sich auf 101 Millionen Euro und lag damit nur leicht über dem Vorjahreswert (Vorjahr: 99 Millionen Euro). Das operative Segmentergebnis lag damit bei 145 Millionen Euro (Vorjahr: 153 Millionen Euro). Die positive Ergebnisentwicklung wurde insbesondere durch ein verbessertes Risikovorsorgeergebnis getragen, das im Geschäftsjahr 2025 11 Millionen Euro betrug (Vorjahr: minus 85 Millionen Euro).
Das Segment Markets ist geprägt durch ein fokussiertes Debt Capital Markets Geschäft mit angeschlossenem Sales und Handelsteams. Der Bereich bietet Kapitalmarktprodukte für institutionelle Kunden sowie für die Sparkassen‑Finanzgruppe an. Darüber hinaus werden im Segment maßgeschneiderte Verbriefungstransaktionen strukturiert und umgesetzt.
Im Berichtsjahr erzielte der Geschäftsbereich Markets ein Ergebnis vor Steuern von 58 Millionen Euro (Vorjahr: 48 Millionen Euro). Die Erträge erhöhten sich dabei auf 179 Millionen Euro (Vorjahr: 150 Millionen Euro) und kompensierten den moderaten Anstieg beim Verwaltungsaufwand auf 111 Millionen Euro (Vorjahr: 101 Millionen Euro) vollständig. Die Risikovorsorge lag im Geschäftsjahr 2025 bei minus 10 Millionen Euro (Vorjahr: 0 Millionen Euro).
Im Geschäftsfeld Privat und Geschäftskunden bietet die NORD/LB unter der Marke Braunschweigische Landessparkasse (BLSK) sämtliche Dienstleistungen einer regional agierenden Sparkasse an. Die BLSK ist regionaler Marktführer mit einem Marktanteil von über 30 Prozent und einem flächendeckenden Filialnetz. Darüber hinaus zählt das vielfach ausgezeichnete Private Banking unter der Marke Private Investors zum Leistungsangebot dieses Segments.
Im Geschäftsjahr 2025 gingen die Erträge im Privat- und Geschäftskundenbereich auf 277 Millionen Euro zurück (Vorjahr: 293 Millionen Euro). In dieser Entwicklung kommt der Margendruck im Einlagengeschäft zum Ausdruck. Gleichzeitig erhöhten sich die Aufwendungen leicht auf 223 Millionen Euro (Vorjahr: 217 Millionen Euro). Entsprechend verringerte sich auch das operative Ergebnis auf 53 Millionen Euro (Vorjahr: 75 Millionen Euro). Die anhaltend herausfordernden gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen führten zudem zu einer höheren Risikovorsorge. Der Risikovorsorgeaufwand belief sich auf minus 30 Millionen Euro (Vorjahr: 6 Millionen Euro). Im Ergebnis hat dies auch das Vorsteuerergebnis des Geschäftsbereichs in Höhe von 23 Millionen Euro belastet (Vorjahr: 81 Millionen Euro).
Ausblick 2026
Zum Ausblick auf das Geschäftsjahr 2026 äußerte sich Jörg Frischholz, CEO der NORD/LB, grundsätzlich optimistisch: „Das wirtschaftliche Umfeld bleibt anspruchsvoll. Gleichzeitig sehen wir in unseren Kerngeschäftsfeldern und infolge der globalen digitalen Transformation einen anhaltend hohen Investitionsbedarf. Aufgrund unserer führenden Expertise in diesen Segmenten erwarten wir auch zukünftig eine hohe Nachfrage nach unseren Finanzlösungen.“
Frischholz ergänzt: „Strategisch wird unser Fokus unverändert darauf liegen, die Profitabilität der NORD/LB konsequent auszubauen. Entsprechend werden wir die Initiativen unserer Unternehmensstrategie kontinuierlich umsetzen und streben auch für das laufende Geschäftsjahr eine moderate Verbesserung unseres Vorsteuerergebnisses an. Damit schaffen wir die Grundlage unsere finanziellen und operativen Erfolge auch zukünftig fortzuschreiben und unsere mittelfristigen Ziele zu erreichen, an denen wir unverändert festhalten.“
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Über die NORD/LB
Die NORD/LB Norddeutsche Landesbank gehört zu den führenden deutschen Geschäftsbanken. Als öffentlich-rechtliches Institut ist sie Teil der S-Finanzgruppe. Zu den Kerngeschäftsfeldern zählen Firmenkunden & Verbundgeschäft, Spezialfinanzierungen im Energie- und Infrastruktursektor, die Finanzierung von Gewerbeimmobilien über die Deutsche Hypo, das Kapitalmarktgeschäft sowie Privat- und Geschäftskunden einschließlich Private Banking. Die Bank hat ihren Sitz in Hannover, Braunschweig und Magdeburg und verfügt über Niederlassungen in Oldenburg, Hamburg, Schwerin, Düsseldorf und München. Außerhalb Deutschlands ist die NORD/LB mit einer Pfandbriefbank (NORD/LB Covered Bond Bank) in Luxemburg sowie mit Niederlassungen in London und New York vertreten.