Praxisbeispiele

Deutsche Hypo und HypoVereinsbank finanzieren Sofitel in München

Die Deutsche Hypothekenbank und die HypoVereinsbank erweitern ihre Finanzierungsportfolios mit einem Hotel der Marke Sofitel in München, dem ‚Sofitel Munich Bayerpost‘. Das Finanzierungsvolumen von 80 Mio. Euro stellen HypoVereinsbank und Konsortialführerin Deutsche Hypo jeweils hälftig zur Verfügung. Darlehensnehmerin ist die Hotel Bayerpost München GmbH & Co. KG, ein Sachwertfonds  der E&P Real Estate GmbH & Co. KG, mit Sitz in Köln. Die Fondsgesellschaft hat das Gebäude des ehemaligen königlich-bayerischen Hauptpostamtes in München 2001 erworben und zum First-Class-Hotel umgebaut.

Das 5-Sterne-Hotel verfügt auf 30.646 Quadratmetern über 396 Zimmer, davon 57 exklusive Suiten. Es bietet seinen Gästen zwei Restaurants, eine Bar, Tagungsräume sowie ein Spa. Eine Tiefgarage umfasst zudem 70 Stellplätze. Das denkmalgeschützte Hotelgebäude aus der Gründerzeit beeindruckt mit seiner Architektur. Als einstiger Sitz der königlich-bayerischen Post befindet sich das ‚Sofitel Munich Bayerpost‘ in zentraler Lage, direkt neben dem Münchener Hauptbahnhof.

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DG HYP und Deutsche Hypo finanzieren Bürohochhaus "Dreischeibenhaus" in Düsseldorf

Die DG HYP hat als Konsortialführerin gemeinsam mit der Deutschen Hypo als Co-Arranger die Projektfinanzierung des „Dreischeibenhaus“ in Düsseldorf übernommen. Bei Fertigstellung beträgt das Projektvolumen rund 220 Millionen Euro. Projektentwickler ist die Momeni-Gruppe, Hamburg und die Black Horse Development GmbH mit deren alleinigem Gesellschafter Patrick Schwarz-Schütte aus Düsseldorf als Projektpartner.

Das 94 Meter hohe „Dreischeibenhaus“ verfügt über rund 35.000 qm Nutzfläche auf 25 überirdischen Geschossen. Hinzu kommen 260 PKW-Stellplätze im Untergeschoss. Die Komplettsanierung erfolgt nach „Green-Building-Kriterien“ und erfüllt damit hohe ökologische Standards. Die Lobby sowie die Fassade des 1960 errichteten Bürohochhauses befinden sich unter Denkmalschutz. Das Gebäude wurde seit der Erbauung bis zum Jahr 2010 durch den Stahlkonzern Thyssen AG und die spätere ThyssenKrupp AG als Firmenhauptsitz genutzt. Die Fertigstellung der Sanierung ist für Mitte 2013 geplant.

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