Enkelpolice

Unsere Enkelpolice: Wie Sie Ihr Vermögen kontrolliert weitergeben können

Die Zukunft ihrer Enkelkinder liegt Großeltern besonders am Herzen. Wer kann, überträgt dem Familiennachwuchs gerne frühzeitig Vermögenswerte – oftmals Geld. Diejenigen, die schenken, können damit attraktive Freibeträge nutzen: 200.000 Euro je Enkel und Großelternteil. Doch geht der Beschenkte mit dem Vermögen später auch gewissenhaft um, wenn er volljährig ist?

Katrin Wördemann, Spezialistin für Generationenmanagement, weiß, dass so mancher daran zweifelt. „Einige Leute befürchten, dass sich der ‚Geldregen‘ negativ auf die private oder berufliche Entwicklung des Beschenkten auswirken könnte, wenn dieser über das Vermögen frei verfügen kann.“ Ihr Tipp: die Enkelpolice der NORD/LB.

Mit ihr kann man nicht nur die schenkungssteuerlichen Freibeträge nutzen, sondern sorgt auch dafür, dass der Beschenkte nicht ohne Zutun des Schenkers über das Vermögen verfügen kann. Wördemann erläutert: „Durch die Enkelpolice bleibt der Schenker mit einem Prozent ‚Mit-Versicherungsnehmer‘ – 99 Prozent erhält der Beschenkte. Durch dieses Splitten sperrt der Schenker die Verfügungsmöglichkeiten,  da Verfügungen nur mit 100 Prozent möglich sind.“ Damit diese Aufteilung auch nach dem Tod des Schenkers erhalten bleibt, wird im Versicherungsvertrag geregelt, dass das eine Prozent des Schenkers auf einen andere Person (zum Beispiel einen Elternteil des Beschenkten) übergeht. Außerdem werden Rückforderungsrechte in den Schenkungsvertrag aufgenommen. Im Falle eines Falles (zum Beispiel wenn der Beschenkte einer Sekte beitritt) kann der Schenker die Schenkung rückabwickeln lassen.