Immobilienmanagement

Unter Facility Management auf norddeutsche Art verstehen wir eine zuverlässige, klare und gradlinige Kommunikation mit unseren Kunden. Diese Eigenschaften helfen Zeit und Geld zu sparen und das kommt natürlich auch Ihrer Immobilie zugute. Denn Facility Management (FM) ist die Analyse und Optimierung aller kostenrelevanten Serviceleistungen rund um eine Immobilie.

Die NORD/FM ist eine 100-prozentige Tochter der Norddeutschen Landesbank und fungiert als eines der größten Beratungsunternehmen Deutschlands, hauptsächlich als direkter Vertragspartner für alle FM-Leistungen.

Die Leistungspalette deckt alle Bereiche des kaufmännischen, technischen und infrastrukturellen Facility Managements sowie die Baubetreuung ab.

Mehr Informationen unter:

>www.nordfm.de

Das Mietmanagement umfasst sämtliche Leistungen der kaufmännischen Immobilienbewirtschaftung. Der wesentliche Mehrwert für den Auftraggeber wird durch eine professionelle An- und Vermietung sowie eine kompetente Betreuung des laufenden Mietverhältnisses erreicht.

Leistungen:

  • An- und Vermietung
  • Bedarfsanalyse, Nutzungskonzepte
  • Standort- und Marktanalyse
  • Objektauswahl
  • Verhandlungsgespräche, Vertragsentwürfe
  • Abschluss von Mietverträgen
  • Dokumentation der Vertragsunterlagen
  • bezugsfertige Herstellung der Mieträume
  • Anfertigung von Mietvertragsnachträgen
  • Überwachung der allgemeinen vertraglichen Regelungen
  • Zahlungsverkehr für Miete und Nebenkosten sowie deren buchungstechnische Erfassung
  • Nebenkostenabrechnungen
  • Mahn- und Klagewesen
  • Kündigung oder Verlängerung von Mietverhältnissen
  • Räumung, Rückbau und Rückgabe von Mietobjekten

Mit dem Benchmarking werden Kosten- und Qualitätsoptimierungspotenziale in der Gebäudebewirtschaftung lokalisiert und somit wird eine Standortbestimmung der eigenen betrieblichen Leistungsfähigkeit eingeleitet. Die Durchführung des Benchmarking erfolgt mit einem Facility Management-Basisoptimierungssystem (FM/BOS) der NORD/FM.

Leistungen:

  • Generierung und Eingabe von Bewirtschaftungsdaten
  • Durchführung der Untersuchung in den Bereichen:
    • infrastrukturelles Gebäudemanagement (z. B. Reinigung, Catering, Sicherheitsdienste)
    • technisches Gebäudemanagement (z. B. Wartung, Inspektion)
    • kaufmännisches Gebäudemanagement (z. B. Gebäudeversicherungen
    • Energie- und Medienverbrauch (z. B. Strom, Wasser)
  • Auswertung der Ergebnisse
    • Plausibilitätsprüfungen
    • Analyse der ermittelten Kennzahlen
    • grafische Aufbereitung der Daten
    • Ableitung von Einsparpotenzialen
  • Zusammenfassung der Ergebnisse in einem Bericht
  • Empfehlung der weiteren Vorgehensweise

Mit der Facility Management-Analyse soll die Basis für die Neustrukturierung der Objektbewirtschaftung und die Hebung von Verbesserungspotenzialen erreicht werden. Ziel des Facility Managements ist u. a. die Schaffung einer „rechtssicheren” FM-Organisation, indem der Betreiber- und Dokumentationspflicht nachgekommen wird und so die verbundene Transparenz bei Kosten und Qualität entsteht.

Leistungen:

  • Sichtung von Daten und Unterlagen, z. B.
    • Mietverträge
    • Flächenaufstellungen
    • Serviceverträge und LVs
  • Objektbesichtigungen vor Ort
  • Benchmarking für FM-Leistungen
  • Kostenanalyse
  • Analyse der Aufbau- und Ablauforganisation
  • Darstellung und Bewertung von Optimierungspotenzialen
  • Erarbeitung eines Maßnahmenkataloges zur Umsetzung von Verbesserungen inkl. einer Wirtschaftlichkeitsbetrachtung
  • Dokumentation der Analyse-Ergebnisse

Planungs- und baubegleitendes Facility Management ermöglicht den optimalen Abgleich der Immobilieninvestitionskosten und der über die Nutzungszeit anfallenden Bewirtschaftungskosten. Außerdem soll ein reibungsloser Übergang von der Bauphase in die Bewirtschaftungsphase durch die ganzheitlichen und planungsbegleitenden Ansätze erreicht werden. Auch die Sicherstellung der effizienten Nutzung der Immobilie und der Nutzungsflexibilität des Gebäudes ist zu gewährleisten.

Leistungen:

  • Integration der FM-Beratungsleistungen in die HOAI-Planungsphasen 1– 9
  • Mitwirkung bei Architekten- und Fachplanerverträgen zur FM-Zielerreichung
  • Grobskizzierung eines Bewirtschaftungskonzeptes
  • Überprüfung des Flächenkonzeptes (Flächeneffizienz)
  • Bewirtschaftungskostenprognose
  • Lebenszyklusbetrachtung
  • Betriebskostenberechnung, Bewirtschaftungskonzept
  • Einführung einer Dokumentationsrichtlinie
  • IT-Konzept für die Bewirtschaftung
  • Prüfung und Sichtung von Bauverträgen
  • Bewirtschaftungsausschreibungen
  • Begleitung und Beratungsbetreuung in der Start-up-Phase

Mit der Durchführung von öffentlichen und nicht öffentlichen Ausschreibungen werden Kosten- und Qualitätsoptimierungen von Dienstleistungen im Gebäudebetrieb erzielt. Die internetbasierende Lösung gewährleistet einen schnellen, sicheren und kostengünstigen Einkauf von Serviceleistungen.

Leistungen:

  • Datenerfassung und Dokumentation
  • Erstellung von Ausschreibungsunterlagen
  • Vorabkalkulation von Serviceleistungen
  • Strukturierung der Angebotseinholung auf der Internetplattform
  • Bieterauswahl nach Präqualifikationsverfahren
  • Beratung der Bieter hinsichtlich der Nutzung der Internetplattform
  • Prüfung der Angebote
  • Erstellung und Auswertung eines Preisspiegels
  • Durchführung von Vergabegesprächen
  • Vergabeempfehlung
  • Start-up-Betreuung der ausgeschriebenen Leistungen

Die klassische „Hausverwaltung” kann dem Streben nach Bestandsoptimierung eines Immobilienbestandes unter Renditegesichtspunkten sowie den hieraus erwachsenen vielschichtigen Herausforderungen nicht gerecht werden.

Das Real Estate Asset Management als professionelles Immobilienmanagement umfasst die strategische und operative Planung, Steuerung und Kontrolle aller objektspezifischen Aktivitäten, um die Rentabilität von Immobilien zu optimieren und Wertsteigerungen der Objekte zu gewährleisten.

Leistungen:

  • Erfassung des Immobilienbestandes und der Immobilienbewertung
  • Qualitäts- und Erfolgskontrolle
  • Identifizierung und Realisierung von Wertschöpfungspotenzialen
  • Revitalisierung und Vermietung von Immobilien
  • kaufmännisches Asset Management, wie Mietmanagement oder Nebenkostenmanagement
  • Durchführung von Optimierungsstrategien (Nebenkosten, Energiemanagement etc.)
  • technisches Asset Management, wie wertorientiertes Investieren in Bestand sowie Steuerung externer Dienstleister

Mit einem zeitgemäßen Energiemanagement können die Betriebs- und Energiekosten optimiert und die Versorgungssicherheit und -qualität gesteigert werden. Zusätzlich wird eine sinnvolle Anlagentransparenz und Komfortverbesserung geschaffen und nicht zuletzt eine Ressourcenschonung und Umweltentlastung erreicht.

Leistungen:

  • Analyse der Energiesituation
  • Koordination und Organisation der Erfassung aller relevanter Daten
  • Aufnahme und Registrierung der versorgungstechnischen Anlagenkomponenten und Anlagenbetriebsparameter
  • Auswertung vorhandener Energieverbrauchs- und Bezugsdaten
  • Bildung von Kennzahlen und Benchmarking
  • Erstellung von Energiebilanzen und Statistiken
  • Betrachtung der Energiesituation im Kontext der aktuellen wirtschafts- und energierechtlichen Situation
  • Maßnahmenplanung und Konzepterarbeitung unter Berücksichtigung des Kosten-Nutzen-Verhältnisses (Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen)
  • Durchführung von Ausschreibungen für Energiebezugsverträge
  • Objektmanagement

Eine wichtige Aufgabe des Managements ist es, die ökologische Nachhaltigkeit im Unternehmen zu verankern. Hierzu ist es notwendig, eine benchmarkfähige, transparente und standardisierte Kohlendioxidemissionsübersicht je Mitarbeiter/Tonne sowie über die Energieverbräuche in den Unternehmen zu erstellen.

Durch die Einführung eines Nachhaltigkeitsmanagements werden konkrete Zielvorgaben definiert und können über ausgewählte Managementsysteme controllt werden. Die Daten müssen nachvollziehbar, vollständig, kontinuierlich und aktuell sein.

Leistungen:

  • Selektion der CO2-relevanten Bereiche des Unternehmens
  • Abstimmung über Aufbau und Struktur der Öko-/CO2-Bilanz
  • Ermittlung aller Massen und Volumina der Bereiche
  • Ermittlung der optimalen Belegungsflächen für Mitarbeiter/-innen
  • Ermittlung der CO2-Äquivalenzfaktoren zur Bestimmung der CO2-Kennzahlen
  • Implementierung eines Nachhaltigkeitsmanagements mit konkreten Zielvorgaben und Optimierungsansätzen sowie Controllingmaßnahmen

Mit der Novellierung der EnEV 2009 wird für den Gebäudebestand der Energieausweis bei Vermietung und Verkauf verpflichtend. Der Energieausweis dokumentiert die energetische Qualität einer Immobilie und schafft Markttransparenz hinsichtlich ihrer Energieeffizienz. Modernisierungsempfehlungen stellen einen Maßnahmenplan zur energetischen Sanierung der Immobilie dar und ermöglichen eine nachhaltige Verbesserung des Gebäudebestandes.

Leistungen:

  • Abstimmung des objektspezifischen Umfangs und der Datentiefe mit dem Auftraggeber (Verbrauchs-/ Bedarfsausweis)
  • Vorbereitung des Energieausweises durch Sichtung der Bestandsunterlagen und einer Vor-Ort-Begehung
  • Thermographiemessung
  • Durchführung der Berechnungen und Zusammenstellung eines objektspezifischen Maßnahmenpaketes zur energetischen Gebäudesanierung
  • Auswertung der Ergebnisse und Ausstellung des Energieausweises für Wohn-/Gewerbegebäude