Wasserstoff – wie die NORD/LB den neuen Energieträger fördert

Grüner Wasserstoff ist einer der wichtigsten Pfeiler für den erfolgreichen Umbau der deutschen Großindustrie zur Klimaneutralität. In energieintensiven Branchen wie beispielsweise der Stahl- oder Chemiebranche wird derzeit viel mit CO2-haltigen Energiequellen und grauem Wasserstoff gearbeitet. Für die CO2-neutrale Produktion der gesamten Industrie ist zukünftig allerdings der Einsatz von grünem Wasserstoff als wesentliche Energiequelle notwendig.

Dr. Eberhard Breszki (Analyst)

Studie "Wasserstoffwirtschaft: Chancen, Herausforderungen und Grenzen":

Wasserstoff gilt insbesondere für die Industrie als einer der zentralen Energieträger im Kampf gegen den Klimawandel. Die Vorteile sind immens: Wasserstoff hat eine hohe Energiedichte, ist gut speicherbar und lässt sich unter den richtigen Bedingungen komplett klimaneutral produzieren. Allein China hat sich bereits mit Siebenmeilenstiefeln auf den Weg gemacht und unter anderem ein Förderprogramm von 5 Mrd. Dollar zur Entwicklung von PKW aufgelegt, andere Länder wie Marokko oder Saudi-Arabien legen ebenfalls nach. Doch noch hinken Deutschland wie auch die EU hinterher.

Die NORD/LB plant, den neuen Energieträger über intelligente Finanzierungslösungen zu fördern, beispielsweise über non Recourse-Finanzierungslösungen für grünen Wasserstoff. Attraktiv ist diese Förderung insbesondere für Orte, wo sich die Herstellung von Wasserstoff mit anderen Produktionsprozessen – beispielsweise Stahl – koppeln lässt.

In unserer neuen Studie „Wasserstoffwirtschaft: Chancen, Herausforderungen, Grenzen“ erfahren Sie mehr über die Gegebenheiten dieses neuen spannenden Marktes.

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