NORD/LB - eine der größten Banken Deutschlands

Die NORD/LB ist die führende Universalbank im Norden Deutschlands. Als Landesbank der Bundesländer Niedersachsen und Sachsen-Anhalt unterstützt sie die öffentliche Hand bei kommunalen Finanzierungen und übernimmt die Aufgaben einer Zentralbank für die Sparkassen in diesen beiden Ländern sowie in Mecklenburg-Vorpommern.

Einige Bereiche der NORD/LB schauen auf eine fast zweieinhalb Jahrhunderte alte Geschichte zurück. Trotzdem ist unser Unternehmen jung im Denken und Handeln. Erfahren Sie hier, wer wir sind und wofür wir stehen.

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Historie

1970 ging die Norddeutsche Landesbank Girozentrale aus der Verschmelzung der vier Vorgängerinstitute, Braunschweigische Staatsbank, Hannoversche Landeskreditanstalt, Niedersächsische Landesbank Girozentrale und Niedersächsische Wohnungskreditanstalt Stadtschaft, hervor.

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Konzernzahlen im Überblick

Dem NORD/LB Konzern gehören neben der NORD/LB die Bremer Landesbank, die Norddeutsche Landesbank Luxembourg S.A. und die Deutsche Hypothekenbank AG als wesentliche Institute an.

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Beteiligungen und Tochterunternehmen

Das Bankwesen befindet sich in einer dynamischen Phase der Neuorientierung. Mit den steigenden Erwartungen und Aufgaben nimmt die Bedeutung von geeigneten, kompetenten Partnern zu, um sich den wachsenden Herausforderungen erfolgreich zu stellen.

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Landesbank für Sachsen-Anhalt

Die NORD/LB hat 1992 im Rahmen eines Staatsvertrages zwischen den Ländern Niedersachsen und Sachsen-Anhalt auch die Landesbankfunktion für Sachsen-Anhalt übernommen.

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Standorte Weltweit

Die NORD/LB ist Landesbank in Niedersachsen und Sachsen-Anhalt und dort mit ihren Hauptsitzen bzw. Niederlassungen vertreten. Als international tätige Geschäftsbank hat die NORD/LB auch Standorte an allen wichtigen Finanz- und Handelsplätzen wie London, New York, Singapur und Shanghai.

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Ansprechpartner

NORD/LB Zentrale
Friedrichswall 10
30159 Hannover


Geschäftsjahr 2016

Die NORD/LB Norddeutsche Landesbank hat das Geschäftsjahr 2016, wie bereits im Herbst 2016 angekündigt, mit einem deutlichen Negativergebnis abgeschlossen. Das Konzernergebnis vor Steuern belief sich auf minus 1.865 Mio. Euro, das Nachsteuerergebnis lag bei minus 1.959 Mio. Euro. Das Negativergebnis ist die Folge einer massiven Aufstockung der Risikovorsorge für die Schiffsfinanzierung, die insbesondere bei der Konzerntochter Bremer Landesbank (BLB) angefallen ist. Insgesamt hat der Konzern im Jahr 2016 für Risiken aus der Schiffsfinanzierung 2.940 Mio. Euro zurückgelegt, nachdem sich dieser Wert im Vorjahr noch auf 840 Mio. Euro belief. Die Bank reagiert damit auf die drastische Verschärfung der globalen Schifffahrtskrise im Laufe des Jahres 2016.

Online Geschäftsbericht

Unsere aktuellen Zahlen stellen wir erstmals als eigene Webseite dar oder wahlweise als PDF-Download:
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