22.07.2013

NORD/LB und Investitionsbank Sachsen-Anhalt: 100.000 Euro für Hochwasser-Hilfe

Die NORD/LB Norddeutsche Landesbank und die Investitionsbank Sachsen-Anhalt (IB) haben gemeinsam mit ihren Mitarbeitern 100.000 Euro für Opfer der Flutkatastrophe in Sachsen-Anhalt gesammelt. Das Geld kommt der Spendenaktion der Volksstimme zu Gute, damit es für konkrete Hilfs- und Wiederaufbauprojekte vor Ort eingesetzt werden kann. Einen entsprechenden Spendenscheck überreichten Dr. Hinrich Holm, Vorstandsmitglied der NORD/LB, Manfred Maas und Henning Schwarz, Geschäftsleiter der Investitionsbank, am heutigen Montag an Dr. Gabriele Girke, Hauptgeschäftsführerin des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Sachsen-Anhalt, Volksstimme-Chefredakteur Alois Kösters und Peter Wendt, Leser-Obmann der Volksstimme.

„Die Spendensumme ist auf ganz unterschiedliche Weise zusammengekommen. Sie zeigt die besondere Hilfsbereitschaft der Menschen, die bei der NORD/LB und der Investitionsbank arbeiten, aber auch eine große Phantasie, wenn es darum geht, Solidarität zu zeigen. Von der privaten Kleinspende über engagierte Sammelaktionen bis zur Umwidmung großer Budgets war alles dabei”, erklärten Holm und Maas.

Insgesamt gut 29.400 Euro wurden von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der beiden Häuser direkt gespendet. Private Einzelspenden wurden dabei ergänzt durch Erlöse aus vielen kleinen Initiativen wie Tombolas oder Versteigerungen für den guten Zweck. IB-Mitarbeiter initiierten u.a. eine Spendenwanderung und ein Fußballturnier. NORD/LB und Investitionsbank rundeten diesen Betrag dann um weitere 70.600 Euro auf insgesamt 100.000 Euro auf.

Darüber hinaus sind bislang rund 6.000 Euro auf internen Veranstaltungen gesammelt worden, mit denen bereits unterschiedliche kleine Einrichtungen vor Ort direkt unterstützt wurden, die vom Hochwasser betroffen sind. Dazu zählen der Montessori-Kindergarten und der Soziale Treff Suppe und Seele in Schönebeck sowie das Umweltzentrum Ronney in Walternienburg. Auch künftig soll auf weiteren Veranstaltungen von NORD/LB und IB für lokale Initiativen und Institutionen gesammelt werden.

„Vom Firmenkundenbetreuer der NORD/LB bis zum Förderberater bei der Investitionsbank, vom Risikomanager bis zum IT-Experten, vom Privatkundenberater bis zum Zahlungsverkehr: In allen Bereichen unserer beiden Häuser war die Hilfsbereitschaft groß”, freute sich Holm. „Besonders gefreut haben uns dabei nicht nur die vielen Spenden, sondern auch die Tatsache, dass die Hilfsbereitschaft wirklich grenzübergreifend funktioniert hat. Kolleginnen und Kollegen aus allen Geschäftsgebieten der Bank haben ihre Solidarität mit den Menschen in Sachsen-Anhalt gezeigt.”

NORD/LB und Investitionsbank helfen aber nicht nur mit Geld. Zur Zeit des Hochwassers waren viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Sachsen-Anhalt auch persönlich in ihren Gemeinden im Einsatz, um Schaden abzuwenden oder Aufbauarbeit zu leisten. Wer sein Eigentum sichern musste oder freiwillig helfen wollte, wurde hierfür unbürokratisch bei fortlaufenden Bezügen vorübergehend vom Dienst freigestellt. „Unsere Kollegen haben vor Ort angepackt, wo es nötig war – auch, wenn sie nicht selbst betroffen waren. Darauf sind wir besonders stolz”, betonten Holm und Maas.

Für IB-Chef Maas ist es wichtig, „als Förderbank nicht nur nachträglich zu helfen, sondern auch einen persönlichen Beitrag zur Fluthilfe zu leisten.” NORD/LB-Vorstandsmitglied Holm betonte: „Wir sind die Landesbank für Sachsen-Anhalt, nicht bloß in Sachsen-Anhalt. Für uns war sofort klar, dass wir gemeinsam mit unseren Kollegen von der IB anpacken und helfen.”

Ansprechpartner

NORD/LB Medien und Kommunikation
Friedrichswall 10
30159 Hannover


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