AIESEC

Werden Sie „Global Volunteer“ mit der NORD/LB und AIESEC

Im Rahmen der kompetenzorientierten Traineeentwicklung hat die NORD/LB im Jahr 2016 erstmals mit der internationalen non-profit-Studentenorganisation AIESEC kooperiert. Im vergangenen Jahr 2017 hat die NORD/LB und AIESEC erneut freiwillige Trainees im Rahmen des Global Volunteer-Programms in verschiedene Winkel der Welt geschickt. In den Entwicklungs- und Schwellenländern arbeiteten die jungen Leute in Projekten, lehrten Deutsch und andere Fächer, kümmerten sich um Kinder, knüpften Kontakte zu Einheimischen und wuchsen in ihre Rolle als Kulturbotschafter hinein. Zurück kamen sieben gereiftere Persönlichkeiten, die etwas über sich, ihre eigenen Werte und Vorstellungen, die eigene und die fremde Kultur gelernt hatten und vor allem auch, dass die Menschen am Ende immer noch mehr verbindet als trennt. Lesen Sie im Folgenden selbst, was die Trainees während ihrer Aufenthalte erlebt haben.

Erfahrungsbericht von Christian Brosy

Wunderschöne Natur versteckt hinter Müll

Während meines Umweltprojekts Umweltprojekts „Guardian of the Earth“ in Padang, der Hauptstadt der Provinz Westsumatra in Indonesien, wurde mir klar, dass hier der ökologische Aspekt nur eine zweitrangige Rolle spielt. Umso wichtiger war es für mich persönlich, dass ich der Jugend von Indonesien innerhalb der Unterrichtseinheiten möglichst viel über den Klimaschutz vermitteln konnte. Hinzu kommt, dass die Stadt Padang vereinzelt Wohlstand durch riesige Shopping Malls und staatliche Bauten zeigt, der Großteil der Bevölkerung aus unserer Sicht nahe der Armutsgrenze lebt. Das spiegelt sich auch im Verhalten zur Umwelt wider.

Mein Projekt zeichnete sich maßgeblich durch die Internationalität der TeilnehmerInnen aus. Unsere primäre Aufgabe war es an verschiedenen lokalen Schulen Englisch mit Bezug auf Klimaschutz und Klimawandel zu unterrichten. Dazu zählten Themen wie Meeresschutz, Mülltrennung, Recycling und der Treibhauseffekt. Durch die Unterbringung in einer Gastfamilie konnte man persönlich sehr viel Erfahrung über die Minangkabau Kultur und deren Lebensweisen lernen.

Die positiven Erfahrungen und Erlebnisse, die ich zusammen mit den SchülerInnen im Rahmen der Unterrichtseinheiten hatte, werden mir in besonderer Erinnerung bleiben. Ebenso war ich von der Gastfreundlichkeit, Hilfsbereitschaft und Aufgeschlossenheit der Gastfamilie sehr beeindruckend. Ich hoffe, dass ich einen ökologischen Fußabdruck hinterlassen und so einen kleinen Beitrag für die zukünftige Generation geleistet habe.

 


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Erfahrungsbericht von Moritz Edelbluth

Eislaufen bei 45 Grad: Große Überraschungen im kleinen Bahrain!

Mein AIESEC-Abenteuer hat mich in ein Land geführt, von dem ich vorher selbst kaum etwas gehört hatte. Und mit einer Fläche, die in etwa der von Hamburg entspricht, sticht Bahrain auf einer Weltkarte auch nicht direkt hervor. Aber nach einer sechswöchigen Erkundungstour kann ich nun sagen, dass sich eine Reise definitiv lohnt.

Ein Grund für einen Besuch ist auf jeden Fall die faszinierende Architektur einiger Gebäude. Diese war auch Thema meines Projekts „Architecture in Bahrain“. Im Rahmen des Projekts habe ich zunächst die historische Bauweise in älteren Stadtvierteln gesehen und deren Geschichte kennen gelernt. Im deutlichen Kontrast dazu standen dann die Besichtigungen der modernen Bauwerke. Diese wirkten mit ihren neuen Formen fast schon surreal.

Unterwegs in Bahrain war ich dabei immer mit Studenten aus den verschiedensten Ländern der Welt. Ich wohnte zusammen mit Studenten aus Indien, Ghana, Italien und Pakistan. Dadurch habe ich nicht nur die arabische Kultur kennen gelernt, sondern auch einiges über die Kulturen meiner Mitbewohner erfahren.

Zusammen haben wir neben der Projektarbeit auch viele weitere Aktivitäten gestartet. Wir waren in vielen Shopping Malls, haben in einem Tierheim geholfen und waren in einer Eissporthalle. Mein persönliches Highlight und für mich ein weiterer Grund Bahrain zu besuchen war allerdings das Kartfahren auf der Formel 1 Strecke. Wie auch mein AIESEC Abenteuer hatte die Runde viele Kurven, ein paar Höhen und Tiefen aber am Ende stand die BESTZEIT.


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Erfahrungsbericht von Sarah Lange

Kalt aber herzlich: Unterrichten am Colegio Almondale Concepción im chilenischen Winter

Nach knapp 20 Stunden Reisezeit erwartete mich am Flughafen von Concepción ein herzlicher Empfang. Meine Gastfamilie hatte Plakate gebastelt und auch Mitglieder von AIESEC waren an diesem Sonntagmorgen gekommen, um mich zu begrüßen. Ich packte erstmal die Winterjacke aus. In diesem heißen deutschen Sommer war es kaum vorstellbar, aber Mitte Juni herrschte in Chile tiefster Winter.

Bereits am nächsten Tag begann für mich der Unterricht. Ich unterstützte die Lehrkräfte der Klassenstufen 1-4 und in der Vorschule. Ich gestaltete Unterrichtseinheiten in den Fächern Englisch, Sozialkunde, Wissenschaft und Musik, berichtete von meinem Leben in Deutschland, sang und spielte mit den Kindern. In Schulen in Chile geht es herzlicher zu, als ich das von Deutschland gewöhnt war. Die Kinder begrüßen die weiblichen Lehrkräfte mit einem Kuss auf die Wange, die männlichen mit einem „High Five“. Sie suchen viel Nähe wie Umarmungen oder möchten während Spielen auf dem Schoß der Lehrkräfte sitzen. So hatte ich dann manchmal mehr als 15 Kinder um mich geschart, die versuchten mich gleichzeitig zu umarmen oder auf mir zu sitzen.

Auch am Wochenende war immer etwas los. Entweder nahm mich meine Gastfamilie mit zu einer der vielen Familienfeiern, wir kochten zusammen oder machten einen Ausflug an einen der vielen Strände um Concepcion. War ich nicht mit meiner Gastfamilie unterwegs, gab es viele unterschiedliche Aktivitäten mit den anderen Projekteilnehmern und Mitgliedern des Lokalkomitees von AIESEC.


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Erfahrungsbericht von Samira Meier

Abenteuer ist das Ergebnis schlechter Planung – wirklich.

Im Juni 2018 begann mein Entwicklungsförderungsprojekt „Explorer Sri Lanka“. Hierfür sollte ich mit anderen Volunteers und ausgestattet mit einer professionellen Kamera das Land erkunden und diese Reise dokumentieren, um in Zusammenarbeit mit dem Tourismusministerium Menschen zu inspirieren, die Insel zu besuchen.

Nachdem ein Tsunami weite Teile Sri Lankas zerstörte und den Tourismus zum Erliegen brachte, soll nach einer Phase des Wiederaufbaus an alte Zeiten angeknüpft werden. Der Tourismus trägt mit 12% beträchtlich zum BIP bei, was diesen zu einem signifikanten Entwicklungstreiber macht.

Soweit die Theorie - schnell zeigte sich jedoch, dass das Projektteam das Projekt nicht wie geplant realisieren konnte. Nach dieser Enttäuschung war jedoch einem Teil der Gruppe klar, dass wir nicht einfach unsere sieben Sachen packen und in die Heimat zurückkehren wollten. Stattdessen setzten wir uns zusammen und planten kurzerhand unsere eigene Route für diese Fotoreise -  ganz nach dem Motto der Weg ist das Ziel. So dokumentierten wir Safaris, entdeckten entlegene Strände, versuchten uns beim Surfen und konnten sogar Elefanten aus nächster Nähe fotografieren. Auch wenn mein Projekt ausfiel, konnte ich gerade durch diese schwierigen Umstände eine ganz andere Art von Erfahrung sammeln. Dennoch bleibt ein Wehrmutstropfen  – die Ergebnisse unserer Reise werden das Tourismusministerium nie erreichen, sodass die Freiwilligenarbeit leider keinerlei Einfluss auf das eigentliche Projektziel haben wird.


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Erfahrungsbericht von Manuel Ottlik

Der Kampf gegen die Umweltverschmutzung in der sinkenden Metropole Jakarta

Es waren nur wenige Schritte aus dem Flughafen und schon prasselten die Eindrücke auf mich ein: die Trillerpfeifen der Verkehrspolizisten, die heiße, feuchte Luft und der graue Himmel. Die Sonne steht hoch am Himmel, sieht aufgrund des Smogs aber nur aus wie ein vergilbter Mond. Die Umweltverschmutzung in der Hauptstadt Indonesiens mit über 30 Millionen Einwohnern ist nicht zu übersehen. Etwa alle fünf Jahre wird die Stadt aufgrund von starkem, oft wochenlang andauerndem Regen überschwemmt; zusätzlich sinkt Jakarta aufgrund der Bebauung der Küstenregion jährlich 10 Zentimeter in den Boden – währenddessen steigt der Meeresspiegel.

In meinem 18-köpfigen Projektteam aus acht verschiedenen Nationen haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, auf die Problematik aufmerksam zu machen und Aufklärungsarbeit geleistet. Es wurden Mangroven gepflanzt, Flüsse und Küsten gereinigt – besonders eindrucksvoll aber war der Unterricht von Viert- bis Sechstklässlern in zwei Schulen aus sozialschwachen Stadtvierteln. Gemeinsam mit einer chinesischen Projektteilnehmerin haben wir Kindern das Ausmaß der Plastikverschmutzung in den Ozeanen aufgezeigt oder die Prinzipien von Recycling deutlich gemacht.

Neben der Dankbarkeit der Kinder, die mir in dieser kurzen Zeit entgegengebracht wurde, wird mir insbesondere der Teamgeist in unserem Projektteam in Erinnerung bleiben, welcher unabhängig von Kultur, Religion oder politischer Einstellung ein großes Ziel vereint: eine nachhaltige und umweltbewusste Lebensweise.


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Erfahrungsbericht von Annika Pöppel

Vom Schreibtisch zum Sommercamp für Kinder – ein unvergesslicher Abschluss meines Traineeprogramms

Angeregt durch die positiven Erfahrungen aus dem Vorjahr habe auch ich mich dazu entschieden, über die Organisation AIESEC nach Norwegen zu gehen, um dort das Projekt „Aktiv Sommer“ zu unterstützen. Dieses zielt darauf ab, ein Sommercamp für Kinder und Jugendliche mit und ohne Migrationshintergrund durchzuführen. Dabei bestand mein Projektteam aus insgesamt 12 Volunteers von der ganzen Welt.

Zu Beginn des Projekts fand zur Vorbereitung eine Einführungswoche organisiert von AIESEC statt. In dem darauffolgenden Camp haben wir mit ca. 40 Kindern die verschiedensten Aktivitäten durchgeführt, von Basteln, Spielen, diversen sportlichen Aktivitäten wie Tanzen und Fußball, Wasserschlacht und Strandtagen, bis hin zu Schnitzeljagd und Talentshows. Ein Highlight war das Global Village, bei welchem durch jeden Volunteer ein Stand mit landestypischem Essen und Informationen zum Land präsentiert wurde. Hierzu wurden auch die Familien der Kinder eingeladen, wodurch ein schöner Austausch entstanden ist.

Untergebracht war ich gemeinsam mit den anderen Volunteers in einem Haus direkt gegenüber des Camps. Dadurch haben wir auch nach der Arbeit viel Zeit gemeinsam verbracht und Norwegen erkundet.

Die Arbeit mit den Kindern, die Herzlichkeit, Offenheit und Dankbarkeit, die mir entgegengebracht wurde und die Zeit mit den Volunteers sind für mich unvergesslich. Das AIESEC Projekt war definitiv eines der Highlights im Traineeprogramm und ich würde die Teilnahme daran jedem weiterempfehlen.


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Erfahrungsbericht von Jonas Przibilla

Der Kontrast: Traditionelle Märkte in der Metropole Seoul

„Wo kauft ihr eigentlich eure Lebensmittel?“ Mit dieser Frage beginnt das sechswöchige Projekt „BUDI Market“ in der Bibliothek des „Suyu Traditional Market“ im Zentrum der Hauptstadt Südkoreas. Das Ziel des Projektes: Gemeinsam mit Studenten der „Korea University“, AIESEC „Global Volunteers“ und 12 bis 16 jährigen koreanischen Schülern mehr über die Geschichte und den kulturellen Stellenwert der traditionellen Märkte in Seoul lernen.

„Na im Supermarkt natürlich!“, kommt es aus der Gruppe in gebrochenem Englisch zurück. Neben den kulturellen Unterschieden stellen auch die stark variierenden Englischkenntnisse der Schüler eine große Herausforderung dar. Die Kommunikation funktioniert trotzdem fast einwandfrei. Was nicht mit einfachen englischen Begriffen und ausgeprägter Gestik und Mimik erklärt werden kann, wird von den koreanischen Studenten übersetzt. In den gemeinsamen Projektstunden wird intensiv diskutiert und viel gelacht. Zweites vor allem über die geringe Schärfetoleranz des Deutschen beim gemeinsamen Mittagessen. Auf der Speisekarte stehen traditionelle koreanische Gerichte wie „Tteokbokki“ (scharfer Reiskuchen), „Mandu“ (Knödel) und „Kimchi Noodle“ (scharfe, kalte koreanische Nudeln), natürlich frisch vom Markt.

Zum Abschied erhält jeder ein Buch, in dem jede Seite von einem anderen Teilnehmer erstellt wurde. Auf 32 Seiten werden so mit bunten Stickern und verrückten Zeichnungen die unvergesslichen Erfahrungen und Erlebnisse des Projektes festgehalten.


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Erfahrungsbericht von Johanna Schlichting-Reinecke

„Say no to plastic“ – sechs Wochen gegen die Plastikflut in Indonesien anschwimmen

Meine Entscheidung für das Projekt „Morning Sunshine 3.0“ in Cikarang war schnell gefällt. Als begeisterte Wassersportlerin  war für mich  sofort klar, dass ich mich 6 Wochen in einem Meeresschutzprojekt engagieren möchte. Ein Sommer unter der indonesischen Sonne mit viel Zeit am Strand klang für mich zudem sehr ansprechend. Der Fokus des Projektes lag auf der Verschmutzung der Meere mit Plastikmüll. Mit 23 Freiwilligen aus 16 Nationen haben wir uns zusammen mit Studenten der lokalen Universität den Projektinhalten gewidmet.

Die Sonne habe ich in Cikarang dann leider kaum gesehen, da die Luft in der Industriestadt stark verschmutzt und der Himmel von einem grauen Dunst bedeckt ist. Den ersten Strand habe ich aber nach 4 Wochen endlich gesehen, als wir für eine erlebnisreiche Woche mit Beach-Clean-Ups, Mangroven pflanzen, Schildkröten aussetzen und Korallen „pflanzen“ auf der Insel „Pulau Tidung“ waren. Die übrigen Projektwochen waren wir meist in Schulen, wo wir unter großer Begeisterung der Schüler Vorträge zur Sensibilisierung für Plastikverschmutzung im Meer gehalten haben. Die Kinder in den öffentlichen Schulen waren von der aufregenden Abwechslung vom Schulalltag begeistert und wollten uns am liebsten gar nicht und wenn, dann nur nach gefühlt 1.000 Selfies, gehen lassen.

Das Projekt war letztendlich anders als ich erwartet hatte, dennoch hatte ich eine unvergessliche und lehrreiche Zeit mit zahlreichen interessanten Begegnungen und Erfahrungen, die ich keinesfalls missen möchte und ohne dieses Projekt wohl niemals erlebt hätte.
 

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Erfahrungsbericht von Lisa Wollwinkel

Salvador, einst durch Sklavenhandel geprägt, heute Zentrum einer multikulturellen Bevölkerung und purer Lebensfreude

Als ich mich für ein Projekt in Salvador, der drittgrößten Stadt Brasiliens, entschieden hatte, waren die ersten Reaktionen neben Begeisterung, auch Zurückhaltung und Besorgnis. Dem größten Land Südamerikas hängen zweifellos einige Vorurteile an. Viele verbinden mit Brasilien als erstes illegalen Drogenanbau und Kriminalität. Dabei hat das Land weitaus mehr zu bieten!

Im Rahmen meines Projektes habe ich Schüler/-innen von vier bis zwölf Jahren zum Thema Klimaschutz unterrichtet. Den Unterricht habe ich zusammen mit meinen zwei Teammitgliedern aus Peru und Marokko durchgeführt. Die größte Herausforderung stellte dabei die sprachliche Barriere für mich dar, denn ich hatte keinerlei >Portugiesischkenntnisse. Erstaunlicherweise klappte die Verständigung und Zusammenarbeit mit den Kindern dennoch einwandfrei. Der Unterricht hat unglaublich viel Spaß gemacht, insbesondere die Lebensfreude und Herzlichkeit der Kinder werden mir dabei in Erinnerung bleiben.

Während meines Aufenthaltes habe ich in einer Gastfamilie gewohnt. Dadurch konnte ich noch tiefer in das Leben der Brasilianer eintauchen und ihre Kultur besser verstehen. Die Wochenenden haben wir regelmäßig für gemeinsame Ausflüge zu den vielen Sehenswürdigkeiten in und um Salvador genutzt.

Rückblickend kann ich festhalten, dass ich in Brasilien eine abenteuerliche sowie unvergessliche Zeit hatte. Die Offenheit, Gastfreundlichkeit und Hilfsbereitschaft der Menschen vermisse ich schon jetzt am meisten. Obrigada por tudo!
 

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