Sicher stellt man sich während der Schulzeit die Frage: Wie ist eigentlich das Berufsleben so? Was wird auf mich zukommen? Was wird sich für mich ändern? Was sich für mich seit dem Beginn meiner Ausbildung bei der NORD/LB geändert hat, berichte ich euch in diesem Artikel.

Letztes Jahr im Sommer habe ich mein Abitur gemacht. Ich war vertieft in meinen Lernplan, habe mich auf die Prüfungen vorbereitet und gehofft, dass alle Prüfungen so laufen wie ich es mir vorstelle. Denn ich wusste was vom Erfolg meines Abiturs abhängt: Die Ausbildung bei der NORD/LB.

Dann die Erleichterung: Ich hatte alle Prüfungen bestanden und konnte mich neben dem Abiball auch auf die Ausbildung bei Norddeutschlands größter Bank freuen. Doch mit der Freude kamen auch Fragen auf:
,,Wie ist es eigentlich zu arbeiten und was wird sich für mich ändern?"
Diese Frage konnte ich mir natürlich auch nicht nach den ersten Wochen in meiner Ausbildung beantworten, doch heute - ein Jahr später - sehe ich eindeutige Unterschiede zwischen dem Schulleben und dem Arbeitsleben.

Die Veränderungen beginnen bei mir schon mit dem Weg zur Arbeit. Zur Schule konnte ich bei gutem Wetter auch mit dem Fahrrad fahren, bei schlechtem nahm ich das Auto. Durch die zentrale Lage der NORD/LB in der Stadt lohnt sich das Fahren mit dem Auto im Berufsverkehr kaum und für eine Fahrt mit dem Fahrrad wohne ich zu weit weg. Daher nehme ich jeden Morgen die Straßenbahn.

Jeden Tag um 8 Uhr anfangen, wie ich es aus der Schule kannte, das gibt es jetzt nicht mehr. Jede Abteilung, die ich durchlaufe, hat andere ,,Regeln". So fange ich mal um 7:30 Uhr an, manchmal aber auch erst um 9:00 Uhr. Genauso ist es auch mit dem Feierabend.
Die meisten meiner Arbeitskollegen, die mir ihre Arbeit erklären, sind natürlich älter als ich. Das ist auch etwas, das sich von der Schulzeit unterscheidet. Manchmal vermisst man das Rumspaßen mit Gleichaltrigen, doch eines steht fest: Meine älteren Kollegen sind auch humorvoll und sie können mir mit ihrer Lebenserfahrung viel beibringen, sowohl beruflich, als auch privat.

Etwas woran ich mich auch gewöhnen musste, ist die geringere Freizeit. Mit 30 Tagen Urlaub im Jahr geht es uns im NORD/LB Konzern natürlich sehr gut, doch im Vergleich zu ca. 12 Wochen Ferien, muss man sich schon erst daran gewöhnen. Vor allem, wenn andere Freunde studieren und in den Semesterferien viel Freizeit haben und ausschlafen können.
So komme ich auch schon zu meiner nächsten Veränderung. Ich musste lernen auch mal ,,Nein" zu sagen. Mitten in der Woche mit Freunden lange unterwegs sein ist nur eingeschränkt möglich, wenn man am nächsten Tag zur Arbeit geht. Das ist für Vollzeitstudenten in den Semesterferien manchmal schwer nachzuvollziehen, doch glaubt mir, auch euer Freundeskreis wird sich daran gewöhnen.

Auch, wenn Veränderungen erst einmal ein bisschen ungewohnt sind, gewöhnt man sich schnell daran. Und schließlich sind Veränderungen im Leben nichts Schlechtes. Die Ausbildung soll einen ja letztendlich auch noch ein bisschen erwachsener machen. Von daher freut euch auf die Ausbildung im NORD/LB Konzern, denn wir freuen uns auch schon auf euch! Ihr werdet merken, die Ausbildung macht Spaß und ihr lernt euch selbst noch einmal neu kennen.


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