“Geselliges Vergnügen, munteres Gespräch muss einem Festmahl die Würze geben.“ (Shakespeare)Letzte Woche war zur Mittagszeit im Betriebsrestaurant der Norddeutschen Landesbank ordentlich was los. Auf Hochtouren servierte das Team im rockigen Kochaufzug moderne Raffinessen der Street Food Szene. Aufgetischt wurden Gerichte von Burgern über Wraps bis hin zu einer ausgefallenen Quiche-Variation. Der Netzwerkgedanke des täglichen gemeinsamen Mittagessens der Belegschaft wurde hier durch Essensnamen wie „Meat Me“ oder „Döner Connection“ besonders in den Vordergrund gestellt und die leckeren Food-Kreationen machten zusätzlich gute Laune. In diesem Sinne entschied ich mich, die angeregte Atmosphäre zu nutzen und die am Abschlusstag des Street Food Festivals stattfindende „Döner Connection“ ganz beim Wort zu nehmen.

Ich heiße Leonie, bin Bachelor-Studentin an der Leuphana Universität Lüneburg und als NORD/LB Stipendiatin im HR Marketing wollte ich über den Tellerrand hinausschauen und mehr über die Aspekte der Ausbildung bei der NORD/LB herausfinden. Und wo kann man bessere Gespräche führen als bei gutem Essen? Also traf ich mich zum „Blind Date“ im Betriebsrestaurant der NORD/LB mit Jan.

Auf einen „Happen“ Street Food mit IT-Student Jan
Jan ist einer der Bachelor of Science-Studenten im Fach Wirtschaftsinformatik und ist gerade ins zweite Ausbildungsjahr gekommen. Der IT-Nachwuchs ist für die NORD/LB im Zeitalter der Digitalisierung besonders wertvoll und mich interessierte sehr, warum sich Jan insbesondere für diesen Ausbildungsweg entschieden hatte. Generell habe ihn schon immer das klassische Arbeitsmodell „Bank“ – das Geschäft mit Geld und Krediten - sehr interessiert, erzählte er mir. In der Oberstufe begann er dann sich mehr und mehr für Technik zu begeistern und tüftelte z.B. mit PC Hardware. Den Weg über ein duales Studium ins Berufsleben zu starten, fand er vor allem deswegen spannend, da er gerne von Anfang an praktisch arbeiten, sein Wissen aber durch ein begleitendes Studium noch fundieren wollte. So war der Einstig als dualer Student für Wirtschaftsinformatik eine ideale Chance für Jan, seine Stärken bei der NORD/LB einzubringen und weiterzuentwickeln.

Ziehen wir mal Revue
Nach dem ersten Ausbildungsjahr kann Jan eindeutig sagen, dass das duale System, wie er es sich vorgestellt und gewünscht hat, in der NORD/LB definitiv gelebt wird. In den zahlreichen Fachbereichen, die er in seinen Praxisphasen durchläuft, bekommt er detaillierten Einblick in die fachbereichsspezifischen IT-Anforderungen, die er mit dem Grundlagenstoff aus dem Studium verknüpfen und in einen mehrwertorientierten Gesamtkontext setzen kann. Die vielfältigen Einsatzorte sind es auch, die Jan sehr an seiner Ausbildung bei der NORD/LB schätzt und die Praxiseinsätze nie langweilig werden lassen. In den Hochschulphasen hat er weiterhin gelernt Anwendungen zu programmieren und eigene Software zu erstellen. „Das Coole am Programmieren ist, dass man nach relativ kurzer Zeit ein Ergebnis erhält oder ein Feedback des Programms, falls man sich mal irgendwo vertan hat. Das macht Spaß und zeigt einem deutlich seinen persönlichen Lernerfolg.“ Zudem ist der Umgang in den Teams miteinander ein weiterer Pluspunkt für eine Ausbildung im IT-Bereich der NORD/LB. „Es sind wirklich alle total freundlich, offen und es herrscht einfach eine lockere, fast schon familiäre Stimmung in den Bereichen.“

Die Zukunft mitgestalten in einer Bank von morgen
Der Irrglaube, den viele junge Menschen haben, in der Bank und vor allem im IT-Bereich würde es vor allem ernst, formell und auch ein bisschen distanziert ablaufen, kann durch Jans Erfahrungen auf jeden Fall entschärft werden. Die NORD/LB geht mit sehr gutem Beispiel als moderner Arbeitgeber voran und zeigt durch Events, wie das Street Food Festival, und einen zukunftsorientierten Ansatz der IT wie „up-to-date“ eine Bank heutzutage sein kann.


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