Wie wird die Vertiefung Finanzdienstleistungen in der Fachhochschule gelebt? Wie sieht hier eine typische Vorlesung aus? Können theoretisch gelernte Inhalte in den Praxisalltag integriert werden? Antworten auf diese Fragen findet ihr hier.

Ich erinnere mich nur zu gut an mein erstes Semester (2015/2016) und vor allem an die Zeit davor. So viele Fragen gingen mir durch den Kopf. Doch vor allem interessierte es mich brennend, wie der Schwerpunkt Finanzdienstleistungen im Fachhochschulalltag gelebt wird.

Viele die das Duale Studium im NORD/LB Konzern beginnen, haben sich vorher wenig mit Finanzinhalten auseinandergesetzt. Das ist soweit auch erst einmal absolut nicht schlimm und sollte euch keine Bauchschmerzen bereiten. Im ersten Semester geht es grundsätzlich darum, dass ihr euch eine Wissensbasis über die Finanzwelt erarbeitet. Ihr werdet viele theoretische Grundlagen lernen, die ihr in jedem Fall für die IHK-Prüfung im Hinterkopf behalten solltet. Auf dieser Basis werden dann peu à peu jedes Semester weitere, auch komplexere Themen bearbeitet und diskutiert. Vor allem der Praxisbezug kommt in dieser Vorlesung nicht zu kurz, was zu einem besseren Verständnis vieler Inhalte führt. Ebenfalls ist dem Dozenten eine interaktive Vorlesung wichtig, kennzeichnend für die FH kann er dann auf alle Studenten individuell eingehen.

Für mich persönlich ist die Vertiefung etwas Besonderes, da hier viele Inhalte in den Praxisalltag integriert werden können oder für die IHK-Prüfung nützlich sind. Egal für welche Bereiche ihr euch in der Bank interessiert, fast überall könnt ihr die gelernten Inhalte aus der Vorlesung einbringen und anwenden. Bei uns führt diese Tatsache zu einer motivierteren Prüfungsvorbereitung mit überdurchschnittlichen Ergebnissen in den Klausuren.

Falls du dich für einen generellen Einblick in das Duale Studium interessierst, kannst du z.B von Katrin den Artikel ,,Einblicke in das Duale Studium" lesen.


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