Jacqueline

>D wie Data Mining

Veröffentlicht am 02.08.2017
>Jacqueline

Wirtschaftsinformatik ABC: Unternehmen "ertrinken" in Informationen ohne das gegebene Potenzial vollkommen auszuschöpfen. Wie kann diese Lücke sinnvoll geschlossen werden?

Heutzutage werden Unternehmen mit einer unvorstellbaren Fülle an Informationen konfrontiert und müssen diese verarbeiten. Das vorhandene Potenzial der bereits existierenden Daten wird bei der Verarbeitung nicht vollkommen ausgeschöpft. Die Daten werden oftmals nicht zweckungebunden betrachtet. Insbesondere für zukünftige Managemententscheidungen gewinnt dieses Potenzial jedoch an Bedeutung. Data Mining hat das Ziel, diese Lücke zu schließen, indem neue Hypothesen generiert werden. Mithilfe von Methoden und Algorithmen sollen Zusammenhänge in den Daten festgestellt und weiterführende Erkenntnisse gezogen werden, die für ein Unternehmen interessant sein können. Zum Beispiel kann so ermittelt werden, welche Produkte häufig zusammengekauft werden. Auf Basis dieser Information können Produktempfehlungen angezeigt werden. Das heißt Data Mining ist beispielsweise hilfreich im Bereich Cross-Selling, aber auch was das Thema Kundenbindung und dementsprechend angepasste Kundenansprache betrifft. (vgl. http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Archiv/57691/data-mining-v9.html )Wie bereits im Artikel "B wie Business Intelligence" angesprochen, ist Data Mining zudem ein wichtiger Teil der Business Intelligence. Falls ihr Fragen dazu habt, klickt gerne >hier!

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